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Beschreibung
Der Wein 'Galanth' wächst als Kletterpflanze auf etwa 10 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Er ist eine pilzwiderstandsfähige Neuzüchtung des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg aus dem Jahr 1991, gekreuzt aus 'Solaris' und 'Muscat Bleu'. Von beiden Eltern hat er die Widerstandskraft geerbt: Gegen Echten und Falschen Mehltau ist er weitgehend unempfindlich, was Spritzungen im Hausgarten überflüssig macht. Der Wuchs ist kräftig und aufrecht, das Laub dunkelgrün und im Herbst gefärbt.
Im Mai öffnen sich über 2 Wochen die unscheinbaren Blüten. Ab September lassen sich die Trauben über 4 Wochen ernten. Sie sind groß und locker gebaut, was sie im Regen weniger anfällig macht als kompakte Trauben, denn die Beeren trocknen zwischen den Schauern ab. Die Beeren selbst sind oval, mittelgroß und fest bis knackig, ihre Farbe reicht von Rot bis Blauschwarz. Im Geschmack sind sie ausgesprochen süß mit einem feinen Fruchtaroma. Gegessen werden sie frisch von der Rebe; ebenso lassen sie sich zu Saft, Gelee und Traubenmus verarbeiten oder trocknen. Für eine Pergola, ein Spalier oder eine Hauswand ist diese Rebe gut geeignet, weil sie kräftig treibt und dabei gesund bleibt.
Die Blüte ist unscheinbar und befruchtet sich weitgehend selbst, doch der reife Traubenbehang zieht im Herbst Insekten an: An angepickten Beeren sammeln sich Wespen, Schwebfliegen und Falter, für die zuckerreiche Nahrung im Spätsommer wichtig ist. Vögel gehen ebenfalls daran. Das dichte Laub einer bewachsenen Wand bietet Kleinvögeln über den Sommer Deckung und Nistplatz, und in der abblätternden Altrinde der Stämme überwintern Insekten, die im Frühjahr von Meisen und Baumläufern abgesucht werden.
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Der Wein 'Galanth' wächst als Kletterpflanze auf etwa 10 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Er ist eine pilzwiderstandsfähige Neuzüchtung des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg aus dem Jahr 1991, gekreuzt aus 'Solaris' und 'Muscat Bleu'. Von beiden Eltern hat er die Widerstandskraft geerbt: Gegen Echten und Falschen Mehltau ist er weitgehend unempfindlich, was Spritzungen im Hausgarten überflüssig macht. Der Wuchs ist kräftig und aufrecht, das Laub dunkelgrün und im Herbst gefärbt.
Im Mai öffnen sich über 2 Wochen die unscheinbaren Blüten. Ab September lassen sich die Trauben über 4 Wochen ernten. Sie sind groß und locker gebaut, was sie im Regen weniger anfällig macht als kompakte Trauben, denn die Beeren trocknen zwischen den Schauern ab. Die Beeren selbst sind oval, mittelgroß und fest bis knackig, ihre Farbe reicht von Rot bis Blauschwarz. Im Geschmack sind sie ausgesprochen süß mit einem feinen Fruchtaroma. Gegessen werden sie frisch von der Rebe; ebenso lassen sie sich zu Saft, Gelee und Traubenmus verarbeiten oder trocknen. Für eine Pergola, ein Spalier oder eine Hauswand ist diese Rebe gut geeignet, weil sie kräftig treibt und dabei gesund bleibt.
Die Blüte ist unscheinbar und befruchtet sich weitgehend selbst, doch der reife Traubenbehang zieht im Herbst Insekten an: An angepickten Beeren sammeln sich Wespen, Schwebfliegen und Falter, für die zuckerreiche Nahrung im Spätsommer wichtig ist. Vögel gehen ebenfalls daran. Das dichte Laub einer bewachsenen Wand bietet Kleinvögeln über den Sommer Deckung und Nistplatz, und in der abblätternden Altrinde der Stämme überwintern Insekten, die im Frühjahr von Meisen und Baumläufern abgesucht werden.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Weinrebengewächse(Vitaceae)
- Gattung
- Weinreben(Vitis)
- Art-Syn.
- Echter Weinstock, Rebe, Echte Weinrebe, Kultur-Weinrebe, Weinrebe

