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Beschreibung
Die Hechtrose wächst als Strauch auf etwa 2,5 Meter heran und braucht rund 2 Meter Standfläche. Sie ist eine europäische Wildrose (Rosa glauca) aus den Gebirgen Mittel- und Südeuropas und fällt nicht durch ihre Blüte auf, sondern durch ihr Laub: Die Blätter sind blaugrau bereift und rötlich überlaufen, ein Farbton, den kaum ein anderes Gehölz hat und der dem Strauch seinen Namen gegeben hat. Die Triebe sind dunkelrot überhaucht und fast stachellos.
Im Juni öffnen sich über 8 Wochen die Blüten, einfach und fünfblättrig, klar rosa mit weißem Auge und gelben Staubgefäßen. Sie sind klein und wirken gerade deshalb: Vor dem blaugrauen Laub steht jede einzelne für sich. Ab September lassen sich die Hagebutten über 6 Wochen ernten. Sie sind rundlich, klein und dunkelrot und hängen in Büscheln, oft bis in den Winter hinein. Verarbeitet ergeben sie Hagebuttenmark, Gelee und Tee, wobei das Entkernen wegen der geringen Größe Mühe macht – ein Durchgang durch die Flotte Lotte spart sie. Der Vitamin-C-Gehalt der Hagebutten ist hoch, was ihnen in Notzeiten eine eigene Bedeutung gab. Als Sichtschutz taugt der Strauch ebenfalls, denn er wächst aufrecht und dicht; im Herbst färbt sich das Laub orange bis rot.
Die Blüten sind ungefüllt, und das ist ökologisch der entscheidende Punkt: Anders als bei gefüllten Gartenrosen sind Staubgefäße und Nektar frei zugänglich. Über 8 Wochen hinweg sammeln Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen dort Pollen. Die Blätter dienen Schmetterlingsraupen als Futter. Die Hagebutten hängen bis in den Winter und werden dann von Amseln, Drosseln, Gimpeln und Grünfinken genommen, wenn wenig anderes zu holen ist.
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Die Hechtrose wächst als Strauch auf etwa 2,5 Meter heran und braucht rund 2 Meter Standfläche. Sie ist eine europäische Wildrose (Rosa glauca) aus den Gebirgen Mittel- und Südeuropas und fällt nicht durch ihre Blüte auf, sondern durch ihr Laub: Die Blätter sind blaugrau bereift und rötlich überlaufen, ein Farbton, den kaum ein anderes Gehölz hat und der dem Strauch seinen Namen gegeben hat. Die Triebe sind dunkelrot überhaucht und fast stachellos.
Im Juni öffnen sich über 8 Wochen die Blüten, einfach und fünfblättrig, klar rosa mit weißem Auge und gelben Staubgefäßen. Sie sind klein und wirken gerade deshalb: Vor dem blaugrauen Laub steht jede einzelne für sich. Ab September lassen sich die Hagebutten über 6 Wochen ernten. Sie sind rundlich, klein und dunkelrot und hängen in Büscheln, oft bis in den Winter hinein. Verarbeitet ergeben sie Hagebuttenmark, Gelee und Tee, wobei das Entkernen wegen der geringen Größe Mühe macht – ein Durchgang durch die Flotte Lotte spart sie. Der Vitamin-C-Gehalt der Hagebutten ist hoch, was ihnen in Notzeiten eine eigene Bedeutung gab. Als Sichtschutz taugt der Strauch ebenfalls, denn er wächst aufrecht und dicht; im Herbst färbt sich das Laub orange bis rot.
Die Blüten sind ungefüllt, und das ist ökologisch der entscheidende Punkt: Anders als bei gefüllten Gartenrosen sind Staubgefäße und Nektar frei zugänglich. Über 8 Wochen hinweg sammeln Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen dort Pollen. Die Blätter dienen Schmetterlingsraupen als Futter. Die Hagebutten hängen bis in den Winter und werden dann von Amseln, Drosseln, Gimpeln und Grünfinken genommen, wenn wenig anderes zu holen ist.
Winterhärte
Zone 3: −40,0 bis −34,4 °C
Diese Pflanze ist sehr frostresistent und kommt mit harten Wintern gut zurecht.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Rosen(Rosa)
- Art-Syn.
- Bereifte Rose, Rotblättrige Rose

