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Beschreibung
Die Quittenbirne wächst als Kleinbaum auf etwa 4 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche; anfangs bleibt sie strauchig und wird später mehrstämmig. Sie ist eine Kreuzung zwischen Quitte (Cydonia oblonga) und Birne (Pyrus communis) und damit eine Verbindung zweier Gattungen – etwas, das bei Obstgehölzen selten gelingt. Botanisch trägt sie deshalb einen eigenen Namen, Pyronia veitchii. Leicht sauren bis neutralen Boden zieht sie vor.
Im Mai öffnen sich über 3 Wochen die weißen bis rosaweißen Blüten, und im Herbst folgt oft eine zweite, schwächere Blüte – ein Verhalten, das sie von beiden Eltern unterscheidet. Ab September lassen sich die Früchte über 3 Wochen ernten. Sie werden etwa 8 Zentimeter lang, sind rundlich und liegen im Aussehen zwischen den Eltern: kleiner und weicher als eine Quitte, gedrungener als eine Birne. Das Fruchtfleisch ist weich und süßlich und lässt sich anders als bei der Quitte frisch essen; es fehlt ihm die Härte und die Gerbstoffschärfe, die eine Quitte ungekocht ungenießbar macht. Verarbeitet ergibt sie Kompott und Marmelade, und weil ihr Aroma zwischen Quitte und Birne liegt, macht sie sich in Mischmarmeladen gut, wo sie beiden Seiten etwas gibt.
Die Blüte im Mai über 3 Wochen wird von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen angeflogen, und die Nachblüte im Herbst liefert Nektar zu einer Zeit, in der kaum ein Obstgehölz noch etwas bietet. Das ist für Insekten der eigentliche Gewinn dieser Kreuzung. Fallobst nehmen Amseln, Drosseln und Insekten an. Weil der Baum klein bleibt und mehrstämmig wächst, verzweigt er dicht über dem Boden und gibt Kleinvögeln damit einen geschützten Platz zum Nisten.
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Die Quittenbirne wächst als Kleinbaum auf etwa 4 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche; anfangs bleibt sie strauchig und wird später mehrstämmig. Sie ist eine Kreuzung zwischen Quitte (Cydonia oblonga) und Birne (Pyrus communis) und damit eine Verbindung zweier Gattungen – etwas, das bei Obstgehölzen selten gelingt. Botanisch trägt sie deshalb einen eigenen Namen, Pyronia veitchii. Leicht sauren bis neutralen Boden zieht sie vor.
Im Mai öffnen sich über 3 Wochen die weißen bis rosaweißen Blüten, und im Herbst folgt oft eine zweite, schwächere Blüte – ein Verhalten, das sie von beiden Eltern unterscheidet. Ab September lassen sich die Früchte über 3 Wochen ernten. Sie werden etwa 8 Zentimeter lang, sind rundlich und liegen im Aussehen zwischen den Eltern: kleiner und weicher als eine Quitte, gedrungener als eine Birne. Das Fruchtfleisch ist weich und süßlich und lässt sich anders als bei der Quitte frisch essen; es fehlt ihm die Härte und die Gerbstoffschärfe, die eine Quitte ungekocht ungenießbar macht. Verarbeitet ergibt sie Kompott und Marmelade, und weil ihr Aroma zwischen Quitte und Birne liegt, macht sie sich in Mischmarmeladen gut, wo sie beiden Seiten etwas gibt.
Die Blüte im Mai über 3 Wochen wird von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen angeflogen, und die Nachblüte im Herbst liefert Nektar zu einer Zeit, in der kaum ein Obstgehölz noch etwas bietet. Das ist für Insekten der eigentliche Gewinn dieser Kreuzung. Fallobst nehmen Amseln, Drosseln und Insekten an. Weil der Baum klein bleibt und mehrstämmig wächst, verzweigt er dicht über dem Boden und gibt Kleinvögeln damit einen geschützten Platz zum Nisten.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Quittenbirnen(Pyronia)
- Art-Syn.
- Birnenquitte, Quitten-Birne

