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Beschreibung
Die Klee-Ulme wächst als Großstrauch oder Kleinbaum auf etwa 6 Meter heran und braucht rund 5 Meter Standfläche. Sie stammt aus dem östlichen Nordamerika und ist trotz des Namens keine Ulme, sondern gehört zu den Rautengewächsen und damit in die Verwandtschaft der Zitrusfrüchte. Ihren deutschen Namen verdankt sie den dreiteiligen Blättern, die an Klee erinnern, und den flachen, rundum geflügelten Früchten, die denen der Ulme gleichen. Zerreibt man ein Blatt, riecht es harzig-zitronig – die Verwandtschaft verrät sich am Geruch.
Im Juni öffnen sich über 4 Wochen die grünlich-weißen Blüten in lockeren Doldenrispen. Sie sind klein und unauffällig, duften aber kräftig und süßlich und ziehen Insekten in großer Zahl an. Ab August lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten: flache, hellgrüne bis strohfarbene Scheiben von rund 2 Zentimetern, in deren Mitte der Samen sitzt. Sie schmecken bitter und aromatisch, und genau dafür wurden sie verwendet – in Nordamerika dienten sie als Hopfenersatz beim Bierbrauen, weshalb der Baum dort Hop Tree heißt. Roh isst man sie nicht; sie gehören in den Sud. Die Früchte bleiben in Büscheln bis in den Winter am Zweig und sind dann, gegen den Himmel gesehen, eine eigene Zierde. Im Herbst färbt sich das Laub klar gelb.
Die Juniblüte ist eine der ergiebigsten im Sommer: Über 4 Wochen sammeln sich Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Käfer in den Blütenständen, angezogen vom süßen Duft. In ihrer Heimat ist die Klee-Ulme zudem Futterpflanze für die Raupen mehrerer Schwalbenschwanzarten, wie es für Rautengewächse typisch ist. Die geflügelten Früchte werden im Winter von Finken und Meisen angenommen, und der dichte, strauchige Wuchs gibt Kleinvögeln Deckung.
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Die Klee-Ulme wächst als Großstrauch oder Kleinbaum auf etwa 6 Meter heran und braucht rund 5 Meter Standfläche. Sie stammt aus dem östlichen Nordamerika und ist trotz des Namens keine Ulme, sondern gehört zu den Rautengewächsen und damit in die Verwandtschaft der Zitrusfrüchte. Ihren deutschen Namen verdankt sie den dreiteiligen Blättern, die an Klee erinnern, und den flachen, rundum geflügelten Früchten, die denen der Ulme gleichen. Zerreibt man ein Blatt, riecht es harzig-zitronig – die Verwandtschaft verrät sich am Geruch.
Im Juni öffnen sich über 4 Wochen die grünlich-weißen Blüten in lockeren Doldenrispen. Sie sind klein und unauffällig, duften aber kräftig und süßlich und ziehen Insekten in großer Zahl an. Ab August lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten: flache, hellgrüne bis strohfarbene Scheiben von rund 2 Zentimetern, in deren Mitte der Samen sitzt. Sie schmecken bitter und aromatisch, und genau dafür wurden sie verwendet – in Nordamerika dienten sie als Hopfenersatz beim Bierbrauen, weshalb der Baum dort Hop Tree heißt. Roh isst man sie nicht; sie gehören in den Sud. Die Früchte bleiben in Büscheln bis in den Winter am Zweig und sind dann, gegen den Himmel gesehen, eine eigene Zierde. Im Herbst färbt sich das Laub klar gelb.
Die Juniblüte ist eine der ergiebigsten im Sommer: Über 4 Wochen sammeln sich Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Käfer in den Blütenständen, angezogen vom süßen Duft. In ihrer Heimat ist die Klee-Ulme zudem Futterpflanze für die Raupen mehrerer Schwalbenschwanzarten, wie es für Rautengewächse typisch ist. Die geflügelten Früchte werden im Winter von Finken und Meisen angenommen, und der dichte, strauchige Wuchs gibt Kleinvögeln Deckung.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Kleeulmen(Ptelea)
- Art-Syn.
- Lederstrauch, Hopfenstrauch, Dreiblättriger Lederstrauch, Gewöhnliche Kleeulme, Kleeulme

