Jujube Tiger Tooth
Ziziphus jujuba 'Tiger Tooth'
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Beschreibung
Die Jujube 'Tiger Tooth' wächst als Kleinbaum auf etwa 5 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Ihren Namen trägt sie wegen der Fruchtform: schlank, spitz zulaufend und leicht gebogen wie ein Raubtierzahn – unter den Jujuben ist sie damit unverwechselbar. Und sie kann etwas, das man von der Gattung nicht erwartet: Jujuben gelten als Bäume für trockene Hitze, 'Tiger Tooth' aber trägt auch in schwülen Sommern zuverlässig, wie sie etwa Florida bietet. Der Baum wächst locker, mit glänzendem, sommergrünem Laub an leicht im Zickzack geführten Trieben.
Im Mai öffnen sich über 4 Wochen die kleinen, gelblichen Blüten in den Blattachseln. Ab September lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten; 'Tiger Tooth' gehört zu den späten Sorten und beschließt die Jujubensaison. Die schlanken Früchte werden 5 bis 7,5 Zentimeter lang und sind ausgesprochen süß, und ihr Geschmack verschiebt sich mit jedem Tag am Baum: Zur ersten Reife, noch grün mit braunen Flecken, sind sie fest und knackig wie ein süßer Apfel; vollständig braun gefärbt werden sie weicher, und Geschmack wie Konsistenz nähern sich einer Dattel. In diesem Zustand trocknen sie am Baum an und halten dann monatelang – die schmale Form trocknet schneller und gleichmäßiger durch als runde Früchte. Verwendet werden Jujuben frisch, getrocknet als Snack, in Tee, Kompott und Gebäck. Wie die meisten Jujuben ist sie teilweise selbstfruchtbar; eine zweite Sorte in der Nähe hebt den Ertrag deutlich.
Die späte, 4 Wochen währende Blüte ist für Honigbienen, Wildbienen und Hummeln eine ergiebige Nektarquelle nach dem Ende der Frühjahrsblüte. Krankheiten und Schädlinge sind an Jujuben praktisch unbekannt; gespritzt wird nichts, was allem zugutekommt, was sich im Baum aufhält. Die dichte, feine Verzweigung gibt Kleinvögeln Deckung, und weil 'Tiger Tooth' die Saison beschließt, hängen an ihr noch Früchte, wenn die anderen längst abgeerntet sind – für Vögel im Spätherbst eine der letzten Adressen im Garten.
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Die Jujube 'Tiger Tooth' wächst als Kleinbaum auf etwa 5 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Ihren Namen trägt sie wegen der Fruchtform: schlank, spitz zulaufend und leicht gebogen wie ein Raubtierzahn – unter den Jujuben ist sie damit unverwechselbar. Und sie kann etwas, das man von der Gattung nicht erwartet: Jujuben gelten als Bäume für trockene Hitze, 'Tiger Tooth' aber trägt auch in schwülen Sommern zuverlässig, wie sie etwa Florida bietet. Der Baum wächst locker, mit glänzendem, sommergrünem Laub an leicht im Zickzack geführten Trieben.
Im Mai öffnen sich über 4 Wochen die kleinen, gelblichen Blüten in den Blattachseln. Ab September lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten; 'Tiger Tooth' gehört zu den späten Sorten und beschließt die Jujubensaison. Die schlanken Früchte werden 5 bis 7,5 Zentimeter lang und sind ausgesprochen süß, und ihr Geschmack verschiebt sich mit jedem Tag am Baum: Zur ersten Reife, noch grün mit braunen Flecken, sind sie fest und knackig wie ein süßer Apfel; vollständig braun gefärbt werden sie weicher, und Geschmack wie Konsistenz nähern sich einer Dattel. In diesem Zustand trocknen sie am Baum an und halten dann monatelang – die schmale Form trocknet schneller und gleichmäßiger durch als runde Früchte. Verwendet werden Jujuben frisch, getrocknet als Snack, in Tee, Kompott und Gebäck. Wie die meisten Jujuben ist sie teilweise selbstfruchtbar; eine zweite Sorte in der Nähe hebt den Ertrag deutlich.
Die späte, 4 Wochen währende Blüte ist für Honigbienen, Wildbienen und Hummeln eine ergiebige Nektarquelle nach dem Ende der Frühjahrsblüte. Krankheiten und Schädlinge sind an Jujuben praktisch unbekannt; gespritzt wird nichts, was allem zugutekommt, was sich im Baum aufhält. Die dichte, feine Verzweigung gibt Kleinvögeln Deckung, und weil 'Tiger Tooth' die Saison beschließt, hängen an ihr noch Früchte, wenn die anderen längst abgeerntet sind – für Vögel im Spätherbst eine der letzten Adressen im Garten.
Winterhärte
Zone 8: −12,2 bis −6,7 °C
Diese Pflanze ist mäßig frosthart und eignet sich für Regionen mit milden Wintern.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Kreuzdorngewächse(Rhamnaceae)
- Gattung
- Jujuben(Ziziphus)
- Art-Syn.
- Chinesische Dattel, Chinesische Brustbeere, Indische Brustbeere, Indische Dattel, Azufaifa, Brustbeerbaum, Jujube
- Sorten-Syn.
- Tigertooth, Silverhill

