Japanischer Pfeffer
Zanthoxylum schinifolium
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Beschreibung
Der Japanische Pfeffer stammt aus China, Japan und Korea. Er wird 3 Meter hoch und wächst als sommergrüner, mehrstämmiger Strauch mit einzelnen flachen Stacheln unter jeder Knospe, die bei älteren Pflanzen zu bizarren Beulen in der Rinde verwachsen. Die unpaarig gefiederten Blätter werden bis 25 Zentimeter lang, duften würzig und verfärben sich im Herbst leuchtend gelb. Die Pflanze ist zweihäusig, weshalb für Fruchtbildung männliche und weibliche Exemplare benötigt werden.
Die rotbraunen Kapselfrüchte reifen ab Oktober und werden traditionell als Gewürz verwendet. Bei dieser Art werden bevorzugt die aromatischen schwarzen Samen genutzt, weniger die Fruchtschalen. Sie schmecken mild-aromatisch, zitronig und prickelnd, aber ohne die Schärfe anderer Szechuanpfeffer-Arten. In Korea sind sie Grundlage des Sancho-Gewürzes, das besonders zu Fischsuppen gereicht wird. Auch die jungen Blätter finden Verwendung in der asiatischen Küche, etwa für Fischgerichte oder als Tee.
Von Juli bis August erscheinen gelblich-grüne bis braungrüne Blüten in kompakten Büscheln am Ende der Zweige. Sie bieten Nektar für zahlreiche Insekten, die reifen Früchte dienen Vögeln als Nahrung, und der dichte, stachelige Strauch bietet Schutz für Kleintiere.
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Der Japanische Pfeffer stammt aus China, Japan und Korea. Er wird 3 Meter hoch und wächst als sommergrüner, mehrstämmiger Strauch mit einzelnen flachen Stacheln unter jeder Knospe, die bei älteren Pflanzen zu bizarren Beulen in der Rinde verwachsen. Die unpaarig gefiederten Blätter werden bis 25 Zentimeter lang, duften würzig und verfärben sich im Herbst leuchtend gelb. Die Pflanze ist zweihäusig, weshalb für Fruchtbildung männliche und weibliche Exemplare benötigt werden.
Die rotbraunen Kapselfrüchte reifen ab Oktober und werden traditionell als Gewürz verwendet. Bei dieser Art werden bevorzugt die aromatischen schwarzen Samen genutzt, weniger die Fruchtschalen. Sie schmecken mild-aromatisch, zitronig und prickelnd, aber ohne die Schärfe anderer Szechuanpfeffer-Arten. In Korea sind sie Grundlage des Sancho-Gewürzes, das besonders zu Fischsuppen gereicht wird. Auch die jungen Blätter finden Verwendung in der asiatischen Küche, etwa für Fischgerichte oder als Tee.
Von Juli bis August erscheinen gelblich-grüne bis braungrüne Blüten in kompakten Büscheln am Ende der Zweige. Sie bieten Nektar für zahlreiche Insekten, die reifen Früchte dienen Vögeln als Nahrung, und der dichte, stachelige Strauch bietet Schutz für Kleintiere.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Gelbhölzer(Zanthoxylum)
- Art-Syn.
- Täuschende Stachelesche, Japanischer Pfeffer, Koreanischer Pfeffer








































