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Beschreibung
Die Chinesische Winterblüte wächst als Strauch auf etwa 3 Meter heran und braucht rund 2,5 Meter Standfläche. Sie stammt aus China (Chimonanthus praecox) und ist dort seit über 1.000 Jahren in Kultur, wo sie làméi heißt, Wachspflaume. Ihr Name ist wörtlich zu nehmen: Sie blüht im Winter, an kahlen Zweigen, wenn im Garten sonst nichts blüht. Verzehren lässt sich an ihr nichts.
Ab Dezember öffnen sich über 8 Wochen die Blüten und halten damit bis in den Februar oder März. Sie sind klein, wachsartig durchscheinend, außen blassgelb und innen purpurbraun gefleckt – unauffällig, wenn man sie einzeln betrachtet. Ihre Wirkung liegt woanders: Sie duften stark und süß, nach Gewürznelken und Zitrone, und weil kalte Luft Gerüche schlecht trägt, riecht man den Strauch dennoch auf mehrere Meter. Wer im Januar durch den Garten geht und plötzlich Blüten riecht, hat diesen Strauch in der Nähe. Ein einziger blühender Zweig parfümiert einen Raum tagelang, weshalb man in China Zweige schneidet und ins Haus stellt. Der Standort entscheidet: In milden Lagen kommt sie im Freien durch, sonst braucht sie eine geschützte, sonnige Südwand. Sie blüht erst nach einigen Jahren, dafür dann verlässlich jedes Jahr. Im Herbst färbt sich das Laub vorher noch klar gelb, ehe es fällt und die Zweige für die Blüte frei macht.
Eine Blüte im Dezember und Januar findet kaum Bestäuber – und doch gibt es sie: An milden Wintertagen fliegen Honigbienen aus, und dann ist die Winterblüte oft die einzige offene Nahrungsquelle weit und breit. Auch Winterschwebfliegen und einzelne Falter kommen. Für einen Garten, der ganzjährig etwas bieten soll, schließt dieser Strauch die Lücke, die zwischen den letzten Herbstblühern und den ersten Frühblühern klafft.
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Die Chinesische Winterblüte wächst als Strauch auf etwa 3 Meter heran und braucht rund 2,5 Meter Standfläche. Sie stammt aus China (Chimonanthus praecox) und ist dort seit über 1.000 Jahren in Kultur, wo sie làméi heißt, Wachspflaume. Ihr Name ist wörtlich zu nehmen: Sie blüht im Winter, an kahlen Zweigen, wenn im Garten sonst nichts blüht. Verzehren lässt sich an ihr nichts.
Ab Dezember öffnen sich über 8 Wochen die Blüten und halten damit bis in den Februar oder März. Sie sind klein, wachsartig durchscheinend, außen blassgelb und innen purpurbraun gefleckt – unauffällig, wenn man sie einzeln betrachtet. Ihre Wirkung liegt woanders: Sie duften stark und süß, nach Gewürznelken und Zitrone, und weil kalte Luft Gerüche schlecht trägt, riecht man den Strauch dennoch auf mehrere Meter. Wer im Januar durch den Garten geht und plötzlich Blüten riecht, hat diesen Strauch in der Nähe. Ein einziger blühender Zweig parfümiert einen Raum tagelang, weshalb man in China Zweige schneidet und ins Haus stellt. Der Standort entscheidet: In milden Lagen kommt sie im Freien durch, sonst braucht sie eine geschützte, sonnige Südwand. Sie blüht erst nach einigen Jahren, dafür dann verlässlich jedes Jahr. Im Herbst färbt sich das Laub vorher noch klar gelb, ehe es fällt und die Zweige für die Blüte frei macht.
Eine Blüte im Dezember und Januar findet kaum Bestäuber – und doch gibt es sie: An milden Wintertagen fliegen Honigbienen aus, und dann ist die Winterblüte oft die einzige offene Nahrungsquelle weit und breit. Auch Winterschwebfliegen und einzelne Falter kommen. Für einen Garten, der ganzjährig etwas bieten soll, schließt dieser Strauch die Lücke, die zwischen den letzten Herbstblühern und den ersten Frühblühern klafft.
Winterhärte
Zone 7: −17,8 bis −12,2 °C
Diese Pflanze ist frosttolerant und übersteht milde Winter sicher.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Gewürzstrauchgewächse(Calycanthaceae)
- Gattung
- Winterblüten(Chimonanthus)
- Art-Syn.
- Winterblüte, Gewürzstrauch, Chinesischer Winterschneeball

