Weiße Johannisbeere Weiße Kaiserliche
Ribes rubrum 'Weiße Kaiserliche'
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Beschreibung
Die Weiße Johannisbeere 'Weiße Kaiserliche' wächst als starkwüchsiger, aufrechter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die vermutlich um 1850 in Frankreich entstandene Sorte ist besonders ertragreich und robust sowie wenig anfällig für Krankheiten. Die Weiße Johannisbeere ist botanisch eine Farbvariante der Roten Johannisbeere, der die roten Farbstoffe (Anthocyane) fehlen. Dadurch schmecken ihre Früchte milder und süßer als die der roten Sorten. Im Herbst zeigt der Strauch eine dekorative Laubfärbung. Neben den Beeren können auch die Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa drei Wochen an langen Trauben. Während der Reife wandelt sich ihre Farbe von milchig-durchscheinendem Weiß in ein zartes Gelb. Die süß-säuerlichen, aromatischen Beeren eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, in Obstsalaten, zu Quark und Joghurt. Sie lassen sich zudem vielseitig verarbeiten: zu Marmelade, Gelee, Sirup, Likör und Saft sowie in Desserts, Smoothies und Kuchen.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen, gelblichen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Weiße Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
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Die Weiße Johannisbeere 'Weiße Kaiserliche' wächst als starkwüchsiger, aufrechter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die vermutlich um 1850 in Frankreich entstandene Sorte ist besonders ertragreich und robust sowie wenig anfällig für Krankheiten. Die Weiße Johannisbeere ist botanisch eine Farbvariante der Roten Johannisbeere, der die roten Farbstoffe (Anthocyane) fehlen. Dadurch schmecken ihre Früchte milder und süßer als die der roten Sorten. Im Herbst zeigt der Strauch eine dekorative Laubfärbung. Neben den Beeren können auch die Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa drei Wochen an langen Trauben. Während der Reife wandelt sich ihre Farbe von milchig-durchscheinendem Weiß in ein zartes Gelb. Die süß-säuerlichen, aromatischen Beeren eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, in Obstsalaten, zu Quark und Joghurt. Sie lassen sich zudem vielseitig verarbeiten: zu Marmelade, Gelee, Sirup, Likör und Saft sowie in Desserts, Smoothies und Kuchen.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen, gelblichen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Weiße Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Stachelbeergewächse (Grossulariaceae)
- Gattung
- Johannisbeeren(Ribes)








































