Texanische Walnuss
Juglans microcarpa
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Beschreibung
Die Texanische Walnuss stammt aus dem südwestlichen Nordamerika und erreicht Wuchshöhen von 6 bis 10 Metern. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Kansas über Oklahoma, Texas und New Mexico bis in die nordmexikanischen Bundesstaaten. Der sommergrüne Großstrauch oder Baum wächst oft mehrstämmig entlang von Bächen, Flüssen und Schluchten in heißen, trockenen Regionen. Die gefiederten Blätter werden bis zu 30 Zentimeter lang. Im Herbst färbt sich das Laub gelb. In Mitteleuropa gilt die Art als Rarität.
Die kugeligen Nüsse reifen ab Oktober über etwa 2 Wochen und gehören mit 1 bis 2 Zentimetern Durchmesser zu den kleinsten der Gattung Juglans. Die dickschalige, längsrissige Hülle umschließt einen süßen, öligen Kern. Aufgrund der dicken Schale ist das Nuss-Schalen-Verhältnis ungünstig, dennoch sind die Kerne essbar und eignen sich als Snack, zum Backen oder Rösten. Das Holz wird in Nordamerika für Möbel, Vertäfelungen und Furniere verwendet.
Im Mai erscheinen die Blüten über etwa 3 Wochen. Die männlichen Blüten hängen als Kätzchen herab, die weiblichen sind unscheinbar. Die Bestäubung erfolgt durch Wind, wobei Fremdbefruchtung die Fruchtbildung begünstigt. Die Nüsse stellen eine wichtige Nahrungsquelle für Eichhörnchen, andere Nagetiere und Vögel dar, wodurch der Baum als Vogelnährgehölz ökologischen Wert besitzt. Die dichte Krone bietet zudem Nistplätze und Deckung für verschiedene Tierarten.
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Die Texanische Walnuss stammt aus dem südwestlichen Nordamerika und erreicht Wuchshöhen von 6 bis 10 Metern. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Kansas über Oklahoma, Texas und New Mexico bis in die nordmexikanischen Bundesstaaten. Der sommergrüne Großstrauch oder Baum wächst oft mehrstämmig entlang von Bächen, Flüssen und Schluchten in heißen, trockenen Regionen. Die gefiederten Blätter werden bis zu 30 Zentimeter lang. Im Herbst färbt sich das Laub gelb. In Mitteleuropa gilt die Art als Rarität.
Die kugeligen Nüsse reifen ab Oktober über etwa 2 Wochen und gehören mit 1 bis 2 Zentimetern Durchmesser zu den kleinsten der Gattung Juglans. Die dickschalige, längsrissige Hülle umschließt einen süßen, öligen Kern. Aufgrund der dicken Schale ist das Nuss-Schalen-Verhältnis ungünstig, dennoch sind die Kerne essbar und eignen sich als Snack, zum Backen oder Rösten. Das Holz wird in Nordamerika für Möbel, Vertäfelungen und Furniere verwendet.
Im Mai erscheinen die Blüten über etwa 3 Wochen. Die männlichen Blüten hängen als Kätzchen herab, die weiblichen sind unscheinbar. Die Bestäubung erfolgt durch Wind, wobei Fremdbefruchtung die Fruchtbildung begünstigt. Die Nüsse stellen eine wichtige Nahrungsquelle für Eichhörnchen, andere Nagetiere und Vögel dar, wodurch der Baum als Vogelnährgehölz ökologischen Wert besitzt. Die dichte Krone bietet zudem Nistplätze und Deckung für verschiedene Tierarten.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Walnussgewächse(Juglandaceae)
- Gattung
- Walnüsse(Juglans)
- Art-Syn.
- Kleinfruchtige Walnuss, Texanische Walnuss, Felsennuss








































