Szechuanpfeffer
Zanthoxylum piperitum
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Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
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Beschreibung
Der Szechuanpfeffer stammt aus Korea, Japan und China und erreicht 4 Meter Höhe. Der sommergrüne Strauch entwickelt gefiederte Blätter, die beim Zerreiben einen intensiv würzigen Duft verströmen und sich im Herbst bronzefarben verfärben. An Stamm und Zweigen sitzen zahlreiche Dornen, die der Pflanze ein wehrhaftes Erscheinungsbild verleihen. Diese Bedornung macht den Strauch zu einer natürlichen Barriere und wirkt zugleich mückenabwehrend. Der stark verzweigte Wuchs und die dichte Belaubung schaffen Schutzräume für Kleintiere.
Ab August entwickeln sich kleine rote bis braunrote Kapselfrüchte, die bei Vollreife aufspringen und glänzende schwarze Samen freigeben. Für die kulinarische Verwendung werden die Samen entfernt, da nur die Fruchtschalen das charakteristische Aroma tragen. Diese besitzen einen prickelnd-scharfen Geschmack mit deutlichen zitrusartigen Nuancen, der ein leicht betäubendes Prickeln auf Lippen und Zunge hervorruft. Die getrockneten und gemahlenen Fruchtschalen bilden ein zentrales Gewürz der Szechuan-Küche und weiterer ostasiatischer Regionalküchen, wo sie häufig mit scharfen Chilischoten kombiniert werden. Die aromatischen Blätter lassen sich frisch als Würzkraut in Suppen und Saucen einsetzen oder zu Tee verarbeiten. Auch die Rinde findet als Gewürz Verwendung. In der japanischen Küche werden zudem unreife grüne Früchte und Blüten kulinarisch genutzt, etwa für Fischgerichte oder als aromatische Garnierung.
Ab Mai erscheinen gelblich-grüne Blüten in kleinen Büscheln, die reichlich Nektar für Bienen und andere Bestäuberinsekten bieten. Die Blütezeit erstreckt sich über etwa 4 Wochen. Der dichte, bedornte Strauch schafft geschützte Nistmöglichkeiten für Vögel und Kleintiere, während die Früchte im Herbst als Nahrungsquelle dienen.
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Der Szechuanpfeffer stammt aus Korea, Japan und China und erreicht 4 Meter Höhe. Der sommergrüne Strauch entwickelt gefiederte Blätter, die beim Zerreiben einen intensiv würzigen Duft verströmen und sich im Herbst bronzefarben verfärben. An Stamm und Zweigen sitzen zahlreiche Dornen, die der Pflanze ein wehrhaftes Erscheinungsbild verleihen. Diese Bedornung macht den Strauch zu einer natürlichen Barriere und wirkt zugleich mückenabwehrend. Der stark verzweigte Wuchs und die dichte Belaubung schaffen Schutzräume für Kleintiere.
Ab August entwickeln sich kleine rote bis braunrote Kapselfrüchte, die bei Vollreife aufspringen und glänzende schwarze Samen freigeben. Für die kulinarische Verwendung werden die Samen entfernt, da nur die Fruchtschalen das charakteristische Aroma tragen. Diese besitzen einen prickelnd-scharfen Geschmack mit deutlichen zitrusartigen Nuancen, der ein leicht betäubendes Prickeln auf Lippen und Zunge hervorruft. Die getrockneten und gemahlenen Fruchtschalen bilden ein zentrales Gewürz der Szechuan-Küche und weiterer ostasiatischer Regionalküchen, wo sie häufig mit scharfen Chilischoten kombiniert werden. Die aromatischen Blätter lassen sich frisch als Würzkraut in Suppen und Saucen einsetzen oder zu Tee verarbeiten. Auch die Rinde findet als Gewürz Verwendung. In der japanischen Küche werden zudem unreife grüne Früchte und Blüten kulinarisch genutzt, etwa für Fischgerichte oder als aromatische Garnierung.
Ab Mai erscheinen gelblich-grüne Blüten in kleinen Büscheln, die reichlich Nektar für Bienen und andere Bestäuberinsekten bieten. Die Blütezeit erstreckt sich über etwa 4 Wochen. Der dichte, bedornte Strauch schafft geschützte Nistmöglichkeiten für Vögel und Kleintiere, während die Früchte im Herbst als Nahrungsquelle dienen.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Gelbhölzer(Zanthoxylum)
- Art-Syn.
- Japanischer Pfeffer, Pfefferstrauch, Japanische Stachelasche, Szechuanpfeffer








































