Japanischer Schnurbaum
Styphnolobium japonicum
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Beschreibung
Der Japanische Schnurbaum stammt aus China und Korea Der sommergrüne Laubbaum erreicht Wuchshöhen bis 15 Meter bei einem Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern. Die Baumkrone entwickelt sich breit und rund mit teils unregelmäßig verdrehten Ästen, was dem Baum eine charakteristische, lockere Silhouette verleiht. Die Rinde ist graubraun und im Alter tief längsrissig, während die jungen Zweige lange Zeit glänzend grün bleiben und mit hellen Korkwarzen übersät sind. Die gefiederten Laubblätter werden bis 25 Zentimeter lang und zeigen eine glänzend dunkelgrüne Oberseite. Im Herbst verfärben sich die Blätter leuchtend gelb. Die Blütenknospen und geöffneten Blüten sind die einzigen essbaren Pflanzenteile, alle anderen Teile sind stark giftig.
Ab Juli entwickeln sich für etwa 3 Wochen die lockeren, bis 30 Zentimeter langen Blütenrispen. Die kleinen Schmetterlingsblüten sind cremeweiß bis zartgelb gefärbt und verströmen einen intensiven Duft. Nach der Blüte bilden sich bis 10 Zentimeter lange Hülsenfrüchte, die zwischen den Samen charakteristisch eingeschnürt sind und dadurch wie Perlenschnüre aussehen. Diese Früchte sind stark giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Die Blütenknospen und Blüten finden in der chinesischen Küche Verwendung, wo sie zusammen mit Eiern und Mehl zu Omeletts verarbeitet oder getrocknet als Tee zubereitet werden.
Die späte Blütezeit im Hochsommer macht den Japanischen Schnurbaum zu einer wertvollen Bienenweide, da er Nektar und Pollen liefert, wenn die meisten anderen Bäume bereits verblüht sind. Die duftenden Blüten locken Bienen und andere Bestäuberinsekten an. Der Baum ist selbstbefruchtend und entwickelt seine ersten Blüten meist erst im Alter von etwa 10 bis 12 Jahren.
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Der Japanische Schnurbaum stammt aus China und Korea Der sommergrüne Laubbaum erreicht Wuchshöhen bis 15 Meter bei einem Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern. Die Baumkrone entwickelt sich breit und rund mit teils unregelmäßig verdrehten Ästen, was dem Baum eine charakteristische, lockere Silhouette verleiht. Die Rinde ist graubraun und im Alter tief längsrissig, während die jungen Zweige lange Zeit glänzend grün bleiben und mit hellen Korkwarzen übersät sind. Die gefiederten Laubblätter werden bis 25 Zentimeter lang und zeigen eine glänzend dunkelgrüne Oberseite. Im Herbst verfärben sich die Blätter leuchtend gelb. Die Blütenknospen und geöffneten Blüten sind die einzigen essbaren Pflanzenteile, alle anderen Teile sind stark giftig.
Ab Juli entwickeln sich für etwa 3 Wochen die lockeren, bis 30 Zentimeter langen Blütenrispen. Die kleinen Schmetterlingsblüten sind cremeweiß bis zartgelb gefärbt und verströmen einen intensiven Duft. Nach der Blüte bilden sich bis 10 Zentimeter lange Hülsenfrüchte, die zwischen den Samen charakteristisch eingeschnürt sind und dadurch wie Perlenschnüre aussehen. Diese Früchte sind stark giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Die Blütenknospen und Blüten finden in der chinesischen Küche Verwendung, wo sie zusammen mit Eiern und Mehl zu Omeletts verarbeitet oder getrocknet als Tee zubereitet werden.
Die späte Blütezeit im Hochsommer macht den Japanischen Schnurbaum zu einer wertvollen Bienenweide, da er Nektar und Pollen liefert, wenn die meisten anderen Bäume bereits verblüht sind. Die duftenden Blüten locken Bienen und andere Bestäuberinsekten an. Der Baum ist selbstbefruchtend und entwickelt seine ersten Blüten meist erst im Alter von etwa 10 bis 12 Jahren.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Hülsenfrüchtler(Fabaceae)
- Gattung
- Schnurbäume(Styphnolobium)
- Art-Syn.
- Honigbaum, Perlschnurbaum








































