Japanische Papier-Maulbeere
Broussonetia x kazinoki
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Beschreibung
Die Japanische Papiermaulbeere ist ein sommergrüner Laubbaum oder Großstrauch aus Ostasien, der eine Wuchshöhe von bis zu 4 Metern erreichen kann. Von besonderem Interesse ist die Rinde, genauer gesagt der innere Bast, der traditionell zur Herstellung hochwertiger Papiere verwendet wird – insbesondere für das japanische Washi-Papier sowie für koreanisches Hanji. Die Fasern sind lang, zäh und lassen sich zu langlebigem, lichtbeständigem Papier verarbeiten. Die Art wird deshalb seit Jahrhunderten in Ostasien kultiviert und geerntet.
Die orangefarbenen Sammelfrüchte reifen ab Spätsommer und sind essbar. Sie besitzen ein mild-süßliches Aroma und können frisch verzehrt oder zu Mus, Marmelade oder Fruchtsaft verarbeitet werden. In Ostasien werden sie gelegentlich kulinarisch genutzt, spielen jedoch eine untergeordnete Rolle im Vergleich zur Nutzung der Rindenfasern für die Papierherstellung. Der Bast der Rinde gilt als besonders faserreich und wird traditionell zur Herstellung von japanischem Washi- und koreanischem Hanji-Papier genutzt. Die Pflanze wird dafür kultiviert und regelmäßig zurückgeschnitten. Auch die Blätter der Japanischen Papiermaulbeere sind essbar. Sie können gekocht als Gemüse verwendet werden.
Ökologisch trägt die Japanische Papiermaulbeere durch ihr dichtes Laub und seine ausladende Wuchsform zur Strukturvielfalt bei. Die Blüten dienen Insekten als Nahrungsquelle, die Früchte werden vereinzelt auch von Vögeln aufgenommen.
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Die Japanische Papiermaulbeere ist ein sommergrüner Laubbaum oder Großstrauch aus Ostasien, der eine Wuchshöhe von bis zu 4 Metern erreichen kann. Von besonderem Interesse ist die Rinde, genauer gesagt der innere Bast, der traditionell zur Herstellung hochwertiger Papiere verwendet wird – insbesondere für das japanische Washi-Papier sowie für koreanisches Hanji. Die Fasern sind lang, zäh und lassen sich zu langlebigem, lichtbeständigem Papier verarbeiten. Die Art wird deshalb seit Jahrhunderten in Ostasien kultiviert und geerntet.
Die orangefarbenen Sammelfrüchte reifen ab Spätsommer und sind essbar. Sie besitzen ein mild-süßliches Aroma und können frisch verzehrt oder zu Mus, Marmelade oder Fruchtsaft verarbeitet werden. In Ostasien werden sie gelegentlich kulinarisch genutzt, spielen jedoch eine untergeordnete Rolle im Vergleich zur Nutzung der Rindenfasern für die Papierherstellung. Der Bast der Rinde gilt als besonders faserreich und wird traditionell zur Herstellung von japanischem Washi- und koreanischem Hanji-Papier genutzt. Die Pflanze wird dafür kultiviert und regelmäßig zurückgeschnitten. Auch die Blätter der Japanischen Papiermaulbeere sind essbar. Sie können gekocht als Gemüse verwendet werden.
Ökologisch trägt die Japanische Papiermaulbeere durch ihr dichtes Laub und seine ausladende Wuchsform zur Strukturvielfalt bei. Die Blüten dienen Insekten als Nahrungsquelle, die Früchte werden vereinzelt auch von Vögeln aufgenommen.
Winterhärte
Zone 7: −17,8 bis −12,2 °C
Diese Pflanze ist frosttolerant und übersteht milde Winter sicher.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Maulbeergewächse(Moraceae)
- Gattung
- Papier-Maulbeeren(Broussonetia)
- Art-Syn.
- Kazinoki-Maulbeere, Papiermaulbeerstrauch, Papiermaulbeerbaum, Papierbaum








































