Hundsrose
Rosa canina
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Beschreibung
Die Hundsrose ist in Europa, Nordafrika und Westasien heimisch und wird als sommergrüner Strauch mit bogig überhängenden Trieben 3 Meter hoch. Die dornigen Zweige und ihre Anspruchslosigkeit machen sie zu einem wertvollen Gehölz für naturnahe Hecken. Im Herbst bildet sie auffällige, längliche, leuchtend rote Hagebutten, die bis in den Winter und oft bis ins Frühjahr am Strauch bleiben.
Die Hagebutten reifen ab September über etwa drei Wochen und sind essbar. Nach dem ersten Frost verlieren sie einen Teil ihrer Bitterstoffe und werden süßer im Geschmack. Sie werden zu Marmelade, Gelee, Sirup, Tee, Mus, Likör und Wein verarbeitet und können getrocknet und gemahlen sogar als Mehlersatz verwendet werden. Die Früchte sind besonders reich an Vitamin C. Die Blütenblätter sind ebenfalls essbar, schmecken subtil süß und werden frisch in Salaten, getrocknet als Tee oder als essbare Dekoration über Speisen verwendet. Junge Blätter im Frühjahr können kleingeschnitten in Eintöpfe, Suppen oder Gemüsegerichte gemischt werden.
Von Juni bis Juli erscheinen zahlreiche zart duftende, fünfblättrige Blüten in Rosa bis Weiß über etwa vier Wochen. Sie bieten eine wichtige Nektarquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln geschützte Nistplätze, und die Hagebutten sind im Winter eine wichtige Nahrungsquelle für viele Vogelarten. Für zahlreiche Schmetterlingsarten dienen die Blätter als Raupenfutterpflanze.
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Die Hundsrose ist in Europa, Nordafrika und Westasien heimisch und wird als sommergrüner Strauch mit bogig überhängenden Trieben 3 Meter hoch. Die dornigen Zweige und ihre Anspruchslosigkeit machen sie zu einem wertvollen Gehölz für naturnahe Hecken. Im Herbst bildet sie auffällige, längliche, leuchtend rote Hagebutten, die bis in den Winter und oft bis ins Frühjahr am Strauch bleiben.
Die Hagebutten reifen ab September über etwa drei Wochen und sind essbar. Nach dem ersten Frost verlieren sie einen Teil ihrer Bitterstoffe und werden süßer im Geschmack. Sie werden zu Marmelade, Gelee, Sirup, Tee, Mus, Likör und Wein verarbeitet und können getrocknet und gemahlen sogar als Mehlersatz verwendet werden. Die Früchte sind besonders reich an Vitamin C. Die Blütenblätter sind ebenfalls essbar, schmecken subtil süß und werden frisch in Salaten, getrocknet als Tee oder als essbare Dekoration über Speisen verwendet. Junge Blätter im Frühjahr können kleingeschnitten in Eintöpfe, Suppen oder Gemüsegerichte gemischt werden.
Von Juni bis Juli erscheinen zahlreiche zart duftende, fünfblättrige Blüten in Rosa bis Weiß über etwa vier Wochen. Sie bieten eine wichtige Nektarquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln geschützte Nistplätze, und die Hagebutten sind im Winter eine wichtige Nahrungsquelle für viele Vogelarten. Für zahlreiche Schmetterlingsarten dienen die Blätter als Raupenfutterpflanze.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Rosen(Rosa)
- Art-Syn.
- Heckenrose, Hagebutte, Hagrose, Heiderose, Frauenrosen, Dornrose, Hagebutze, Hainrose, Heinzerlein, Eglantine








































