Akebie
Akebia quinata
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Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
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Beschreibung
Die Akebie ist eine verholzende Kletterpflanze, die mit ihren windenden Trieben Wuchshöhen von bis zu 12 Metern erreicht und ursprünglich aus den Bergwäldern Ostasiens in China, Korea und Japan stammt. Die fünfteiligen, handförmig zusammengesetzten Blätter erinnern an eine geöffnete Hand und verleihen der Pflanze ein exotisches Erscheinungsbild. In milden Wintern bleibt das Laub weitgehend erhalten, bei stärkerem Frost wird es abgeworfen. In der Jugend wächst die Akebie zunächst langsam, entwickelt sich dann aber zu einer raschwüchsigen Schlingpflanze, die Pergolen, Zäune und Fassaden dicht begrünt. Neben den Früchten sind auch die jungen Triebe und Blätter essbar – in der ostasiatischen Küche werden sie im Frühjahr geerntet und als Gemüse blanchiert, gedünstet oder gebraten. Die Blätter lassen sich zudem als Tee verwenden.
Die gurkenförmigen, purpurviolett gefärbten und leicht bereiften Früchte werden bis zu 10 Zentimeter lang und reifen ab September über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Bei Reife platzen sie auf und geben ein süßes, gallertartiges Fruchtfleisch mit zahlreichen schwarzen Samen frei, das in Ostasien als Delikatesse gilt. Es kann roh verzehrt werden und erinnert geschmacklich an Melone. In der japanischen Küche werden auch die Fruchtschalen gefüllt und gebraten. Für einen zuverlässigen Fruchtansatz empfiehlt es sich, verschiedene Pflanzen nebeneinander zu setzen, da die Akebie auf Fremdbefruchtung angewiesen ist.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa fünf Wochen. Die Pflanze ist einhäusig und bildet männliche und weibliche Blüten in hängenden Trauben an derselben Pflanze aus. Die größeren weiblichen Blüten sind violettbraun bis schokoladen-purpur gefärbt, die kleineren männlichen Blüten erscheinen in einem zarten Rosa. Sie verströmen einen angenehmen, würzig-süßen Duft nach Vanille und Schokolade. Als Bienenweide zieht die Akebie zahlreiche Bestäuberinsekten an und dient zudem als Vogelnährgehölz.
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Die Akebie ist eine verholzende Kletterpflanze, die mit ihren windenden Trieben Wuchshöhen von bis zu 12 Metern erreicht und ursprünglich aus den Bergwäldern Ostasiens in China, Korea und Japan stammt. Die fünfteiligen, handförmig zusammengesetzten Blätter erinnern an eine geöffnete Hand und verleihen der Pflanze ein exotisches Erscheinungsbild. In milden Wintern bleibt das Laub weitgehend erhalten, bei stärkerem Frost wird es abgeworfen. In der Jugend wächst die Akebie zunächst langsam, entwickelt sich dann aber zu einer raschwüchsigen Schlingpflanze, die Pergolen, Zäune und Fassaden dicht begrünt. Neben den Früchten sind auch die jungen Triebe und Blätter essbar – in der ostasiatischen Küche werden sie im Frühjahr geerntet und als Gemüse blanchiert, gedünstet oder gebraten. Die Blätter lassen sich zudem als Tee verwenden.
Die gurkenförmigen, purpurviolett gefärbten und leicht bereiften Früchte werden bis zu 10 Zentimeter lang und reifen ab September über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Bei Reife platzen sie auf und geben ein süßes, gallertartiges Fruchtfleisch mit zahlreichen schwarzen Samen frei, das in Ostasien als Delikatesse gilt. Es kann roh verzehrt werden und erinnert geschmacklich an Melone. In der japanischen Küche werden auch die Fruchtschalen gefüllt und gebraten. Für einen zuverlässigen Fruchtansatz empfiehlt es sich, verschiedene Pflanzen nebeneinander zu setzen, da die Akebie auf Fremdbefruchtung angewiesen ist.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa fünf Wochen. Die Pflanze ist einhäusig und bildet männliche und weibliche Blüten in hängenden Trauben an derselben Pflanze aus. Die größeren weiblichen Blüten sind violettbraun bis schokoladen-purpur gefärbt, die kleineren männlichen Blüten erscheinen in einem zarten Rosa. Sie verströmen einen angenehmen, würzig-süßen Duft nach Vanille und Schokolade. Als Bienenweide zieht die Akebie zahlreiche Bestäuberinsekten an und dient zudem als Vogelnährgehölz.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Fingerfruchtgewächse(Lardizabalaceae)
- Gattung
- Akebie(Akebia)
- Art-Syn.
- Fingerblättrige Akebie, Fünfblättrige Akebie, Schokoladengurke, Schokoladenrebe, Schokoladenwein, Fünffingerstrauch








































