Schwarze Johannisbeere Leningrader Riese
Ribes nigrum 'Leningrader Riese'
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Beschreibung
Die Schwarze Johannisbeere 'Leningrader Riese' wächst als kräftiger, aufrechter Strauch bis zu 2 Meter hoch. Die in den 1970er Jahren in der Leningrader Region der ehemaligen Sowjetunion gezüchtete Sorte gilt als Rarität und fällt besonders durch ihre ungewöhnliche Fruchtform auf: Die Beeren sind leicht tropfenförmig und besitzen eine dünne, glatte Schale, auf der die für Johannisbeeren typischen Punkte kaum sichtbar sind. Geschmacklich überzeugt die Sorte mit einer außergewöhnlichen Süße und einem intensiven, würzigen Aroma. Neben den Beeren können auch die herb-würzig duftenden Blätter als Tee verwendet werden.
Die tropfenförmigen, blau-violetten Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Durch ihren süßen Geschmack eignen sie sich hervorragend für den Frischverzehr. Dank ihrer leichten Zerkochbarkeit lassen sie sich aber auch sehr gut zu Saft, Gelee, Sirup, Marmelade und Desserts verarbeiten oder für herzhafte Gerichte wie Soßen und Chutneys verwenden.
Die Blütezeit beginnt im März und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als besonders früher Blüher ist die Sorte eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten zu einer Zeit, in der das Angebot noch sehr begrenzt ist. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
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Die Schwarze Johannisbeere 'Leningrader Riese' wächst als kräftiger, aufrechter Strauch bis zu 2 Meter hoch. Die in den 1970er Jahren in der Leningrader Region der ehemaligen Sowjetunion gezüchtete Sorte gilt als Rarität und fällt besonders durch ihre ungewöhnliche Fruchtform auf: Die Beeren sind leicht tropfenförmig und besitzen eine dünne, glatte Schale, auf der die für Johannisbeeren typischen Punkte kaum sichtbar sind. Geschmacklich überzeugt die Sorte mit einer außergewöhnlichen Süße und einem intensiven, würzigen Aroma. Neben den Beeren können auch die herb-würzig duftenden Blätter als Tee verwendet werden.
Die tropfenförmigen, blau-violetten Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Durch ihren süßen Geschmack eignen sie sich hervorragend für den Frischverzehr. Dank ihrer leichten Zerkochbarkeit lassen sie sich aber auch sehr gut zu Saft, Gelee, Sirup, Marmelade und Desserts verarbeiten oder für herzhafte Gerichte wie Soßen und Chutneys verwenden.
Die Blütezeit beginnt im März und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als besonders früher Blüher ist die Sorte eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten zu einer Zeit, in der das Angebot noch sehr begrenzt ist. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Stachelbeergewächse (Grossulariaceae)
- Gattung
- Johannisbeeren(Ribes)
- Sorten-Syn.
- Leningradskii Velikan, Leningradsky Giant








































