Korallenölweide Amber
Elaeagnus umbellata 'Amber'
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Beschreibung
Die Korallenölweide 'Amber' ist ein sommergrüner, mehrstämmiger Strauch, der eine Wuchshöhe von 4 Metern erreicht. Die Sorte stammt ursprünglich aus Japan und wurde von einer US-amerikanischen Baumschule auf den Markt gebracht. Sie gehört zur Art Elaeagnus umbellata, die in Japan, Korea und China heimisch ist. Die Pflanze besitzt eiförmige bis elliptische Blätter, die oberseits grün und unterseits dicht silbrig schuppig sind. Die Triebe sind teilweise mit Dornen oder verdornten Kurztrieben versehen. Die Korallenölweide 'Amber' ist eine Stickstoff fixierende Pflanze, die in Symbiose mit dem Bodenbakterium Frankia wächst. Dieses Bakterium bindet Luftstickstoff und macht ihn für die Pflanze sowie für benachbarte Gewächse verfügbar, wodurch sie als wertvoller Bodenverbesserer selbst auf nährstoffarmen Böden gedeiht. Für einen guten Fruchtansatz ist eine zweite Pflanze einer anderen Sorte erforderlich.
Von Ende April bis Mai erscheinen die kleinen, weißen bis elfenbeinfarbenen, glockenförmigen, intensiv duftenden Blüten. Sie entwickeln sich bei dieser Sorte etwas früher als bei anderen Sorten. Die Blüten sind sehr nektarreich und werden von Bienen und anderen Insekten stark besucht. Im September reifen die glänzend goldgelben, runden bis leicht abgeflachten Früchte von etwa 8 Millimeter Durchmesser heran. Sie sind fein silbrig bis bronze bepunktet und hängen lange dekorativ an den Trieben. Die Früchte sollten vollreif und weich geerntet werden, dann entwickeln sie ihren charakteristischen, eigenständigen, sehr aromatischen Geschmack, der an Ananas und Apfel erinnert und schön süß ist. Das Fruchtfleisch ist halbdurchscheinend. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Gelee, Saft, Likör oder als Zutat in Süßspeisen.
Die nektarreichen Blüten sind eine wichtige Nahrungsquelle für bestäubende Insekten im Frühjahr. Die dichte Verzweigung bietet Vögeln Schutz, Nistmöglichkeiten und Deckung. Die reifen Früchte werden im Spätsommer und Herbst von zahlreichen Vogelarten als wertvolle Nahrungsquelle genutzt. Durch ihre Stickstoffbindung verbessert die Pflanze die Bodenfruchtbarkeit und fördert das Wachstum benachbarter Pflanzen. Sie eignet sich auch als Windschutz, Sichtschutz, für Hecken und als Pioniergehölz auf trockenen, nährstoffarmen Standorten.
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Die Korallenölweide 'Amber' ist ein sommergrüner, mehrstämmiger Strauch, der eine Wuchshöhe von 4 Metern erreicht. Die Sorte stammt ursprünglich aus Japan und wurde von einer US-amerikanischen Baumschule auf den Markt gebracht. Sie gehört zur Art Elaeagnus umbellata, die in Japan, Korea und China heimisch ist. Die Pflanze besitzt eiförmige bis elliptische Blätter, die oberseits grün und unterseits dicht silbrig schuppig sind. Die Triebe sind teilweise mit Dornen oder verdornten Kurztrieben versehen. Die Korallenölweide 'Amber' ist eine Stickstoff fixierende Pflanze, die in Symbiose mit dem Bodenbakterium Frankia wächst. Dieses Bakterium bindet Luftstickstoff und macht ihn für die Pflanze sowie für benachbarte Gewächse verfügbar, wodurch sie als wertvoller Bodenverbesserer selbst auf nährstoffarmen Böden gedeiht. Für einen guten Fruchtansatz ist eine zweite Pflanze einer anderen Sorte erforderlich.
Von Ende April bis Mai erscheinen die kleinen, weißen bis elfenbeinfarbenen, glockenförmigen, intensiv duftenden Blüten. Sie entwickeln sich bei dieser Sorte etwas früher als bei anderen Sorten. Die Blüten sind sehr nektarreich und werden von Bienen und anderen Insekten stark besucht. Im September reifen die glänzend goldgelben, runden bis leicht abgeflachten Früchte von etwa 8 Millimeter Durchmesser heran. Sie sind fein silbrig bis bronze bepunktet und hängen lange dekorativ an den Trieben. Die Früchte sollten vollreif und weich geerntet werden, dann entwickeln sie ihren charakteristischen, eigenständigen, sehr aromatischen Geschmack, der an Ananas und Apfel erinnert und schön süß ist. Das Fruchtfleisch ist halbdurchscheinend. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Gelee, Saft, Likör oder als Zutat in Süßspeisen.
Die nektarreichen Blüten sind eine wichtige Nahrungsquelle für bestäubende Insekten im Frühjahr. Die dichte Verzweigung bietet Vögeln Schutz, Nistmöglichkeiten und Deckung. Die reifen Früchte werden im Spätsommer und Herbst von zahlreichen Vogelarten als wertvolle Nahrungsquelle genutzt. Durch ihre Stickstoffbindung verbessert die Pflanze die Bodenfruchtbarkeit und fördert das Wachstum benachbarter Pflanzen. Sie eignet sich auch als Windschutz, Sichtschutz, für Hecken und als Pioniergehölz auf trockenen, nährstoffarmen Standorten.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Ölweidengewächse(Elaeagnaceae)
- Gattung
- Ölweiden(Elaeagnus)
- Art-Syn.
- Schirm-Ölweide, Doldige Ölweide








































