Faulbaum
Rhamnus frangula
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Beschreibung
Der Faulbaum ist ein heimischer, sommergrüner Strauch, der eine Höhe von etwa 2,5 Metern erreicht. Er wächst mehrstämmig mit aufrechter, lockerer Verzweigung. Die dunkelgrünen Blätter verfärben sich im Herbst goldgelb. Seinen Namen verdankt das Gehölz dem charakteristischen Geruch der Rinde.
Von Mai bis August erscheinen kleine, grünlich-weiße Blüten – der Faulbaum hat mit bis zu 12 Wochen eine der längsten Blütezeiten unter den heimischen Gehölzen und ist eine außerordentlich zuverlässige Bienenweide. Die erbsengroßen Früchte reifen von Grün über Rot nach Schwarz, sodass im Sommer gleichzeitig Blüten und Früchte aller Reifestadien am Strauch hängen.
Für den Menschen sind alle Pflanzenteile giftig, für die Tierwelt ist der Faulbaum jedoch unverzichtbar: Über 30 Schmetterlingsarten nutzen ihn als Raupenfutterpflanze – darunter der Zitronenfalter, der ohne dieses Gehölz nicht überleben könnte. Die reifen Beeren werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
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Der Faulbaum ist ein heimischer, sommergrüner Strauch, der eine Höhe von etwa 2,5 Metern erreicht. Er wächst mehrstämmig mit aufrechter, lockerer Verzweigung. Die dunkelgrünen Blätter verfärben sich im Herbst goldgelb. Seinen Namen verdankt das Gehölz dem charakteristischen Geruch der Rinde.
Von Mai bis August erscheinen kleine, grünlich-weiße Blüten – der Faulbaum hat mit bis zu 12 Wochen eine der längsten Blütezeiten unter den heimischen Gehölzen und ist eine außerordentlich zuverlässige Bienenweide. Die erbsengroßen Früchte reifen von Grün über Rot nach Schwarz, sodass im Sommer gleichzeitig Blüten und Früchte aller Reifestadien am Strauch hängen.
Für den Menschen sind alle Pflanzenteile giftig, für die Tierwelt ist der Faulbaum jedoch unverzichtbar: Über 30 Schmetterlingsarten nutzen ihn als Raupenfutterpflanze – darunter der Zitronenfalter, der ohne dieses Gehölz nicht überleben könnte. Die reifen Beeren werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Kreuzdorngewächse(Rhamnaceae)
- Gattung
- Faulbäume(Rhamnus)
- Art-Syn.
- Pulverholz, Echter Faumbaum, Säulen-Pulverholz








































