Weiße Johannisbeere Champagner
Ribes rubrum 'Champagner'
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Beschreibung
Die Weiße Johannisbeere 'Champagner' wächst als kräftiger, aufrechter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die auch als 'Rose de Champagne' bekannte Sorte ist eine der ältesten Johannisbeersorten überhaupt – erste Hinweise auf sie stammen bereits aus dem Jahr 1620 aus Frankreich. Sie entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung von weißer und roter Johannisbeere und gilt unter Kennern als Delikatesse. Besonders auffällig ist die ungewöhnliche Fruchtfarbe: Die Beeren sind nicht weiß, sondern zart roséfarben mit kleinen rosa Punkten und nahezu durchscheinend. Im Herbst zeigt der Strauch eine dekorative Laubfärbung. Neben den Beeren können auch die Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden, roséfarbenen Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa drei Wochen an langen Trauben. Zucker und Säure stehen in einem besonders ausgewogenen Verhältnis, der Geschmack ist mild-säuerlich und aromatisch. Die Beeren eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, in Obstsalaten, zu Quark und Joghurt. Sie lassen sich zudem vielseitig verarbeiten: zu Marmelade, Gelee, Sirup, Likör und Saft sowie in Desserts, Smoothies und Kuchen.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen, gelblichen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und als Vogelnährgehölz.
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Die Weiße Johannisbeere 'Champagner' wächst als kräftiger, aufrechter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die auch als 'Rose de Champagne' bekannte Sorte ist eine der ältesten Johannisbeersorten überhaupt – erste Hinweise auf sie stammen bereits aus dem Jahr 1620 aus Frankreich. Sie entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung von weißer und roter Johannisbeere und gilt unter Kennern als Delikatesse. Besonders auffällig ist die ungewöhnliche Fruchtfarbe: Die Beeren sind nicht weiß, sondern zart roséfarben mit kleinen rosa Punkten und nahezu durchscheinend. Im Herbst zeigt der Strauch eine dekorative Laubfärbung. Neben den Beeren können auch die Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden, roséfarbenen Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa drei Wochen an langen Trauben. Zucker und Säure stehen in einem besonders ausgewogenen Verhältnis, der Geschmack ist mild-säuerlich und aromatisch. Die Beeren eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, in Obstsalaten, zu Quark und Joghurt. Sie lassen sich zudem vielseitig verarbeiten: zu Marmelade, Gelee, Sirup, Likör und Saft sowie in Desserts, Smoothies und Kuchen.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen, gelblichen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und als Vogelnährgehölz.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Stachelbeergewächse (Grossulariaceae)
- Gattung
- Johannisbeeren(Ribes)








































