Purpurweide
Salix purpurea
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Sorgfältig von Hand verpackt – mit Ballentuch geschützte Wurzeln
Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
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Beschreibung
Die Purpurweide ist in Europa und Westasien heimisch und wird als sommergrüner, aufrecht und dicht buschig wachsender Strauch 6 Meter hoch. Die Pflanze fällt durch ihre schlanken, biegsamen Triebe auf, deren Rinde bei jungen Zweigen auffällig purpurrot gefärbt ist. Die Blätter sind schmal-lanzettlich und werden bis 12 Zentimeter lang. Ihre Oberseite ist mattgrün, die Unterseite bläulich-grün gefärbt. Eine Besonderheit ist die oft gegenständige Blattanordnung, die bei Weiden sonst sehr selten vorkommt.
Die Purpurweide ist vielseitig nutzbar. Ihre biegsamen, zähen Zweige werden als Bindeweide für technische Flechtarbeiten und lebendige Bauwerke wie Flechtzäune oder Weidenskulpturen verwendet. Das dichte, tief verzweigte Wurzelsystem eignet sich hervorragend zur Befestigung von Ufern und Hängen und schützt vor Erosion. Die getrocknete Rinde kann als Tee aufgebrüht werden. Als Pioniergehölz verbessert sie zudem den Boden und besiedelt rasch neue Standorte.
Ab März erscheinen über etwa drei Wochen zahlreiche zylindrische Kätzchen, die anfangs purpurrot und später gelblich gefärbt sind. Sie öffnen sich vor dem Laubaustrieb und bieten reichlich Nektar und Pollen. Über 30 Wildbienenarten, darunter besonders Sandbienen, nutzen sie als wichtige frühe Nahrungsquelle. Zahlreiche Schmetterlinge verwenden die Blätter als Raupenfutter, darunter Nahrungsspezialisten wie das Weiden-Kahneulchen. Auch Schwebfliegen und Käfer finden hier Lebensraum. Die dichten Zweige bieten Vögeln Schutz und Nistplätze.
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Die Purpurweide ist in Europa und Westasien heimisch und wird als sommergrüner, aufrecht und dicht buschig wachsender Strauch 6 Meter hoch. Die Pflanze fällt durch ihre schlanken, biegsamen Triebe auf, deren Rinde bei jungen Zweigen auffällig purpurrot gefärbt ist. Die Blätter sind schmal-lanzettlich und werden bis 12 Zentimeter lang. Ihre Oberseite ist mattgrün, die Unterseite bläulich-grün gefärbt. Eine Besonderheit ist die oft gegenständige Blattanordnung, die bei Weiden sonst sehr selten vorkommt.
Die Purpurweide ist vielseitig nutzbar. Ihre biegsamen, zähen Zweige werden als Bindeweide für technische Flechtarbeiten und lebendige Bauwerke wie Flechtzäune oder Weidenskulpturen verwendet. Das dichte, tief verzweigte Wurzelsystem eignet sich hervorragend zur Befestigung von Ufern und Hängen und schützt vor Erosion. Die getrocknete Rinde kann als Tee aufgebrüht werden. Als Pioniergehölz verbessert sie zudem den Boden und besiedelt rasch neue Standorte.
Ab März erscheinen über etwa drei Wochen zahlreiche zylindrische Kätzchen, die anfangs purpurrot und später gelblich gefärbt sind. Sie öffnen sich vor dem Laubaustrieb und bieten reichlich Nektar und Pollen. Über 30 Wildbienenarten, darunter besonders Sandbienen, nutzen sie als wichtige frühe Nahrungsquelle. Zahlreiche Schmetterlinge verwenden die Blätter als Raupenfutter, darunter Nahrungsspezialisten wie das Weiden-Kahneulchen. Auch Schwebfliegen und Käfer finden hier Lebensraum. Die dichten Zweige bieten Vögeln Schutz und Nistplätze.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Weidengewächse(Salicaceae)
- Gattung
- Weiden(Salix)
- Art-Syn.
- Purpur-Weide








































