Magellan-Fuchsie Gracilis
Fuchsia magellanica var. gracilis
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Beschreibung
Die Magellan-Fuchsie 'Gracilis' ist ein sommergrüner, dicht buschig und grazil wachsender Kleinstrauch mit leicht überhängenden Trieben, der eine Höhe von 0,5 Metern erreicht. Die Art Fuchsia magellanica stammt aus den gemäßigten Regionen Südamerikas, vor allem aus dem südlichen Chile und Argentinien, wo sie in feuchten Waldlichtungen und an Waldrändern wächst. Die Varietät 'Gracilis' wächst besonders zierlich und feingliedrig. Sie gehört zu den winterhärtesten Fuchsien und treibt nach kalten Wintern aus der Wurzel wieder kräftig aus.
Von Juli bis Oktober erscheinen unzählige kleine, glockenförmige, elegant hängende Blüten an langen Stielen. Die lang andauernde Blütezeit von etwa 7 Wochen macht die Magellan-Fuchsie besonders wertvoll. Aus den Blüten entwickeln sich kleine, längliche, purpurschwarze Beerenfrüchte, die essbar sind und ab August reifen. Sie haben einen leicht süßlich-säuerlichen Geschmack und können frisch verzehrt oder zu Marmelade verarbeitet werden.
Die Blüten werden von Bienen und Hummeln besucht und bieten über die gesamte Saison Nektar und Pollen. In ihrer südamerikanischen Heimat wird die Art von Kolibris bestäubt, in Mitteleuropa übernehmen Insekten diese Aufgabe. Die dichte Verzweigung des Strauchs bietet kleinen Vögeln Schutz und Deckung. Durch ihre lange Blütezeit bis in den Herbst hinein ist die Magellan-Fuchsie 'Gracilis' eine wichtige späte Nahrungsquelle für Bestäuber.
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Die Magellan-Fuchsie 'Gracilis' ist ein sommergrüner, dicht buschig und grazil wachsender Kleinstrauch mit leicht überhängenden Trieben, der eine Höhe von 0,5 Metern erreicht. Die Art Fuchsia magellanica stammt aus den gemäßigten Regionen Südamerikas, vor allem aus dem südlichen Chile und Argentinien, wo sie in feuchten Waldlichtungen und an Waldrändern wächst. Die Varietät 'Gracilis' wächst besonders zierlich und feingliedrig. Sie gehört zu den winterhärtesten Fuchsien und treibt nach kalten Wintern aus der Wurzel wieder kräftig aus.
Von Juli bis Oktober erscheinen unzählige kleine, glockenförmige, elegant hängende Blüten an langen Stielen. Die lang andauernde Blütezeit von etwa 7 Wochen macht die Magellan-Fuchsie besonders wertvoll. Aus den Blüten entwickeln sich kleine, längliche, purpurschwarze Beerenfrüchte, die essbar sind und ab August reifen. Sie haben einen leicht süßlich-säuerlichen Geschmack und können frisch verzehrt oder zu Marmelade verarbeitet werden.
Die Blüten werden von Bienen und Hummeln besucht und bieten über die gesamte Saison Nektar und Pollen. In ihrer südamerikanischen Heimat wird die Art von Kolibris bestäubt, in Mitteleuropa übernehmen Insekten diese Aufgabe. Die dichte Verzweigung des Strauchs bietet kleinen Vögeln Schutz und Deckung. Durch ihre lange Blütezeit bis in den Herbst hinein ist die Magellan-Fuchsie 'Gracilis' eine wichtige späte Nahrungsquelle für Bestäuber.
Winterhärte
Zone 7: −17,8 bis −12,2 °C
Diese Pflanze ist frosttolerant und übersteht milde Winter sicher.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Nachtkerzengewächse(Onagraceae)
- Gattung
- Fuchsien(Fuchsia)
- Art-Syn.
- Zarte Fuchsie, Elegante Fuchsie








































