Felsenbirne Robin Hill
Amelanchier × grandiflora 'Robin Hill'
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Beschreibung
Die Felsenbirne 'Robin Hill' erreicht bis 8 Meter Höhe und wächst als aufrechter Großstrauch oder mehrstämmiger kleiner Baum mit ovaler, dichter Krone. Die Sorte wurde in den 1960er Jahren im Robin Hill Arboretum in Lyndonville, New York aus dem natürlichen Hybrid zwischen Amelanchier arborea und Amelanchier laevis selektiert und 1970 eingeführt. Junge Blätter sind auffallend dicht weiß-wollig behaart und vergrünen später zu einem satten Dunkelgrün. Im Herbst entwickelt das Laub eine leuchtende Färbung in Gelb-, Orange- und Rottönen. Die glatte, graubraune Rinde zeigt im Winter eine dekorative silbergraue Färbung.
Ab April erscheinen die sternförmigen, leicht duftenden Blüten für etwa drei Wochen in überhängenden Trauben, meist noch vor dem Laubaustrieb. Die Knospen sind rosa gefärbt, die geöffneten Blüten reinweiß. Ab Juni reifen vereinzelt purpurrote bis schwarze Beeren, die essbar sind, jedoch wenig aromatisch schmecken. Zur Verarbeitung in Marmeladen, Gelees oder Säften werden sie mit anderen Früchten gemischt oder mit Zucker und Zitrone aufgekocht.
Die duftenden Blüten sind eine wichtige frühe Nektarquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Die Beeren dienen Vögeln als Nahrung im Spätsommer. Das Blattwerk bietet Raupen Futter.
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Die Felsenbirne 'Robin Hill' erreicht bis 8 Meter Höhe und wächst als aufrechter Großstrauch oder mehrstämmiger kleiner Baum mit ovaler, dichter Krone. Die Sorte wurde in den 1960er Jahren im Robin Hill Arboretum in Lyndonville, New York aus dem natürlichen Hybrid zwischen Amelanchier arborea und Amelanchier laevis selektiert und 1970 eingeführt. Junge Blätter sind auffallend dicht weiß-wollig behaart und vergrünen später zu einem satten Dunkelgrün. Im Herbst entwickelt das Laub eine leuchtende Färbung in Gelb-, Orange- und Rottönen. Die glatte, graubraune Rinde zeigt im Winter eine dekorative silbergraue Färbung.
Ab April erscheinen die sternförmigen, leicht duftenden Blüten für etwa drei Wochen in überhängenden Trauben, meist noch vor dem Laubaustrieb. Die Knospen sind rosa gefärbt, die geöffneten Blüten reinweiß. Ab Juni reifen vereinzelt purpurrote bis schwarze Beeren, die essbar sind, jedoch wenig aromatisch schmecken. Zur Verarbeitung in Marmeladen, Gelees oder Säften werden sie mit anderen Früchten gemischt oder mit Zucker und Zitrone aufgekocht.
Die duftenden Blüten sind eine wichtige frühe Nektarquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Die Beeren dienen Vögeln als Nahrung im Spätsommer. Das Blattwerk bietet Raupen Futter.
Winterhärte
Zone 3: −40,0 bis −34,4 °C
Diese Pflanze ist sehr frostresistent und kommt mit harten Wintern gut zurecht.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Felsenbirnen(Amelanchier)
- Art-Syn.
- Baum-Felsenbirne, Großblütige Felsenbirne, Amelanchier arborea








































