Amerikanischer Duftpfeffer
Zanthoxylum americanum
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Beschreibung
Der Amerikanische Duftpfeffer ist ein sommergrüner, stacheliger Großstrauch oder kleiner Baum aus Nordamerika, der bis zu 5 Meter hoch wird. Er ist vom östlichen Kanada über die mittlere und östliche USA bis in den Norden Mexikos verbreitet. Die Pflanze wächst aufrecht mit runder bis halboffener Krone. Charakteristisch sind die zahlreichen Stacheln, die unter jeder Knospe paarweise wachsen und an älteren Exemplaren der Rinde ein bizarres, an Reptilienhaut erinnerndes Aussehen verleihen. Die gefiederten Blätter bestehen bis zu 13 Einzelblättchen und ähneln Eschenblättern. Sie verströmen beim Zerreiben einen intensiven Zitronen- oder Orangenduft. Im Herbst färben sie sich leuchtend gelb. Das Holz ist gelblich gefärbt und wurde früher zum Färben verwendet.
Von April bis Mai, noch vor dem Blattaustrieb, erscheinen die kleinen, grüngelben Blüten. Sie sind unscheinbar, verströmen aber einen angenehmen Duft und locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Nur weibliche Pflanzen tragen Früchte. Im August reifen die kleinen, rötlich-braunen Kapseln, die bei Reife aufspringen. Die getrockneten Fruchtschalen schmecken prickelnd-scharf mit Zitrusnote und leicht betäubender Wirkung, ähnlich dem asiatischen Szechuanpfeffer. Sie können als Pfefferersatz zum Würzen von Fleisch, Fisch, Gemüse und Soßen verwendet werden. Auch die aromatischen Blätter und die Rinde sind essbar. Indigene Völker Nordamerikas kauten Früchte und Rinde traditionell bei Zahnschmerzen.
Die duftenden Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge im zeitigen Frühjahr. Die Blätter dienen Schmetterlingsraupen als Futter. Die Früchte werden von Vögeln gefressen. Die dichten Stacheln des Amerikanische Duftpfeffers machen ihn zu einer idealen Pflanze für Schutzhecken.
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Der Amerikanische Duftpfeffer ist ein sommergrüner, stacheliger Großstrauch oder kleiner Baum aus Nordamerika, der bis zu 5 Meter hoch wird. Er ist vom östlichen Kanada über die mittlere und östliche USA bis in den Norden Mexikos verbreitet. Die Pflanze wächst aufrecht mit runder bis halboffener Krone. Charakteristisch sind die zahlreichen Stacheln, die unter jeder Knospe paarweise wachsen und an älteren Exemplaren der Rinde ein bizarres, an Reptilienhaut erinnerndes Aussehen verleihen. Die gefiederten Blätter bestehen bis zu 13 Einzelblättchen und ähneln Eschenblättern. Sie verströmen beim Zerreiben einen intensiven Zitronen- oder Orangenduft. Im Herbst färben sie sich leuchtend gelb. Das Holz ist gelblich gefärbt und wurde früher zum Färben verwendet.
Von April bis Mai, noch vor dem Blattaustrieb, erscheinen die kleinen, grüngelben Blüten. Sie sind unscheinbar, verströmen aber einen angenehmen Duft und locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Nur weibliche Pflanzen tragen Früchte. Im August reifen die kleinen, rötlich-braunen Kapseln, die bei Reife aufspringen. Die getrockneten Fruchtschalen schmecken prickelnd-scharf mit Zitrusnote und leicht betäubender Wirkung, ähnlich dem asiatischen Szechuanpfeffer. Sie können als Pfefferersatz zum Würzen von Fleisch, Fisch, Gemüse und Soßen verwendet werden. Auch die aromatischen Blätter und die Rinde sind essbar. Indigene Völker Nordamerikas kauten Früchte und Rinde traditionell bei Zahnschmerzen.
Die duftenden Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge im zeitigen Frühjahr. Die Blätter dienen Schmetterlingsraupen als Futter. Die Früchte werden von Vögeln gefressen. Die dichten Stacheln des Amerikanische Duftpfeffers machen ihn zu einer idealen Pflanze für Schutzhecken.
Winterhärte
Zone 3: −40,0 bis −34,4 °C
Diese Pflanze ist sehr frostresistent und kommt mit harten Wintern gut zurecht.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Gelbhölzer(Zanthoxylum)
- Art-Syn.
- Zahnwehbaum, Zahnwehholz, Stachelesche, Nordamerikanische Stachelesche








































