Kupfer-Felsenbirne
Amelanchier x lamarckii
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Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
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Beschreibung
Die Kupfer-Felsenbirne ist ein mehrstämmiger Großstrauch aus dem östlichen Nordamerika, der Wuchshöhen von bis zu 8 Metern erreicht. In der Jugend wächst sie locker aufrecht und bildet mit zunehmendem Alter eine zunehmend breitere, schirmförmige Krone mit leicht überhängenden Seitenästen. Ihren Namen verdankt sie dem auffällig kupferfarbenen bis bronzenen Blattaustrieb im Frühjahr, der zusammen mit der gleichzeitig erscheinenden, überreichen weißen Blüte einen eindrucksvollen Kontrast bildet. Im Sommer wird das Laub dunkelgrün, bevor es sich im Herbst in ein spektakuläres Farbenspiel aus Gelb-, Orange- und leuchtenden Rottönen verwandelt. Die Kupfer-Felsenbirne ist damit eines der wenigen Gehölze, die in drei Jahreszeiten mit unterschiedlichen Farberlebnissen aufwarten. Sie fruchtet stark und zuverlässig.
Die kugeligen, blauschwarzen und leicht bereiften Beeren reifen ab Juni über einen Zeitraum von etwa drei Wochen. Ihr süßer Geschmack erinnert an Heidelbeeren und wurde früher als Korinthenersatz geschätzt. Die Früchte eignen sich hervorragend für den Frischverzehr und lassen sich zu Marmelade, Kompott, Saft und Sirup verarbeiten oder in Backwaren verwenden. Voll ausgereift besitzen sie eine weiche Textur und ein intensives Aroma.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa vier Wochen. Zahlreiche weiße, sternförmige Einzelblüten stehen in aufrechten Trauben zusammen und erscheinen bereits vor oder zeitgleich mit dem kupferfarbenen Laubaustrieb, was der Kupfer-Felsenbirne im Frühjahr ein besonders eindrucksvolles Erscheinungsbild verleiht. Als Frühblüher und Bienenweide ist sie eine wichtige Nahrungsquelle für Bestäuberinsekten. Die reifen Früchte dienen zudem zahlreichen Vogelarten als Futter, was die Kupfer-Felsenbirne zu einem wertvollen Vogelnährgehölz macht.
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Die Kupfer-Felsenbirne ist ein mehrstämmiger Großstrauch aus dem östlichen Nordamerika, der Wuchshöhen von bis zu 8 Metern erreicht. In der Jugend wächst sie locker aufrecht und bildet mit zunehmendem Alter eine zunehmend breitere, schirmförmige Krone mit leicht überhängenden Seitenästen. Ihren Namen verdankt sie dem auffällig kupferfarbenen bis bronzenen Blattaustrieb im Frühjahr, der zusammen mit der gleichzeitig erscheinenden, überreichen weißen Blüte einen eindrucksvollen Kontrast bildet. Im Sommer wird das Laub dunkelgrün, bevor es sich im Herbst in ein spektakuläres Farbenspiel aus Gelb-, Orange- und leuchtenden Rottönen verwandelt. Die Kupfer-Felsenbirne ist damit eines der wenigen Gehölze, die in drei Jahreszeiten mit unterschiedlichen Farberlebnissen aufwarten. Sie fruchtet stark und zuverlässig.
Die kugeligen, blauschwarzen und leicht bereiften Beeren reifen ab Juni über einen Zeitraum von etwa drei Wochen. Ihr süßer Geschmack erinnert an Heidelbeeren und wurde früher als Korinthenersatz geschätzt. Die Früchte eignen sich hervorragend für den Frischverzehr und lassen sich zu Marmelade, Kompott, Saft und Sirup verarbeiten oder in Backwaren verwenden. Voll ausgereift besitzen sie eine weiche Textur und ein intensives Aroma.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa vier Wochen. Zahlreiche weiße, sternförmige Einzelblüten stehen in aufrechten Trauben zusammen und erscheinen bereits vor oder zeitgleich mit dem kupferfarbenen Laubaustrieb, was der Kupfer-Felsenbirne im Frühjahr ein besonders eindrucksvolles Erscheinungsbild verleiht. Als Frühblüher und Bienenweide ist sie eine wichtige Nahrungsquelle für Bestäuberinsekten. Die reifen Früchte dienen zudem zahlreichen Vogelarten als Futter, was die Kupfer-Felsenbirne zu einem wertvollen Vogelnährgehölz macht.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Felsenbirnen(Amelanchier)
- Art-Syn.
- Lamarcks Felsenbirne, Korinthenbaum








































