Mandel Rekord
Prunus dulcis 'Rekord'
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Beschreibung
Die Mandel 'Rekord' wurde in Budapest-Tétény selektiert und wird 6 Meter hoch. Der Baum entwickelt sich in der Jugend langsam, zeigt aber nach dem ersten Ertrag einen ausgesprochen starken Wuchs und bildet eine kegelförmige Krone. Die Sorte blüht spät und ist damit weniger anfällig für Spätfrostschäden an den Blüten. Sie ist selbststeril und benötigt Befruchtersorten. Die mittelgroßen Mandeln haben eine charakteristische Spindel- oder Lanzenform und eine halbpapierartige Schale, die dünn aber fest ist und sich leicht knacken lässt. Der Kernanteil liegt bei 38 bis 42 Prozent. Der Kern ist attraktiv gelb gefärbt und schmeckt ausgesprochen fein und süß. Die reifen Früchte lassen sich gut vom Baum schütteln, was die Ernte erleichtert.
Die Mandeln reifen spät, erst Ende September bis Anfang Oktober. Sie eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, können geröstet, gehackt oder gemahlen in Backwaren, Desserts und Müslis verwendet werden und sind Grundlage für die Herstellung von Mandelöl, Mandelmus und Marzipan. Mandeln lassen sich auch zu Milch, Sirup oder Likör verarbeiten und sind in der Küche vielseitig einsetzbar.
Ab März erscheinen zahlreiche zart rosa bis weiß-rosafarbene Blüten über etwa drei Wochen. Die späte Blütezeit schützt die Blüten wirksam vor Frühlingsfrösten und macht die Sorte auch für Lagen mit Spätfrostgefahr geeignet. Die Blüten weisen einen hohen Nektar- und Pollenwert auf und bieten damit eine wertvolle frühe Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Die Mandeln dienen Vögeln als Nahrung.
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Die Mandel 'Rekord' wurde in Budapest-Tétény selektiert und wird 6 Meter hoch. Der Baum entwickelt sich in der Jugend langsam, zeigt aber nach dem ersten Ertrag einen ausgesprochen starken Wuchs und bildet eine kegelförmige Krone. Die Sorte blüht spät und ist damit weniger anfällig für Spätfrostschäden an den Blüten. Sie ist selbststeril und benötigt Befruchtersorten. Die mittelgroßen Mandeln haben eine charakteristische Spindel- oder Lanzenform und eine halbpapierartige Schale, die dünn aber fest ist und sich leicht knacken lässt. Der Kernanteil liegt bei 38 bis 42 Prozent. Der Kern ist attraktiv gelb gefärbt und schmeckt ausgesprochen fein und süß. Die reifen Früchte lassen sich gut vom Baum schütteln, was die Ernte erleichtert.
Die Mandeln reifen spät, erst Ende September bis Anfang Oktober. Sie eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, können geröstet, gehackt oder gemahlen in Backwaren, Desserts und Müslis verwendet werden und sind Grundlage für die Herstellung von Mandelöl, Mandelmus und Marzipan. Mandeln lassen sich auch zu Milch, Sirup oder Likör verarbeiten und sind in der Küche vielseitig einsetzbar.
Ab März erscheinen zahlreiche zart rosa bis weiß-rosafarbene Blüten über etwa drei Wochen. Die späte Blütezeit schützt die Blüten wirksam vor Frühlingsfrösten und macht die Sorte auch für Lagen mit Spätfrostgefahr geeignet. Die Blüten weisen einen hohen Nektar- und Pollenwert auf und bieten damit eine wertvolle frühe Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Die Mandeln dienen Vögeln als Nahrung.
Winterhärte
Zone 7: −17,8 bis −12,2 °C
Diese Pflanze ist frosttolerant und übersteht milde Winter sicher.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Prunus
- Art-Syn.
- Echte Mandel, Mandelbaum, Süßmandelbaum, Bittermandelbaum, Jordanmandel








































