Weiße Maulbeere
Morus alba
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Beschreibung
Die Weiße Maulbeere ist ein sommergrüner Baum, der ursprünglich aus China und Korea stammt und zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt zählt. Sie erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 8 Metern und bildet eine breite, malerische Krone mit charakteristisch knorriger Verzweigung. Die hellgrünen Blätter sind auffallend vielgestaltig und variieren an nur einem Baum von glattrandig über herzförmig bis hin zu tief eingeschnitten – sie sind zudem die klassische Nahrungsquelle für Seidenraupen.
Ab Mai erscheinen unscheinbare, gelblich-weiße Blütenähren. Daraus entwickeln sich ab Juli die brombeerähnlichen Früchte, die bei Reife von Weiß über Rosa bis Purpur changieren. Sie schmecken ausgesprochen süß und saftig, sind aber nur kurz lagerfähig. Die Früchte eignen sich hervorragend zum Frischverzehr direkt vom Baum sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Sirup oder Saft. Auch die Blätter sind essbar und können als Tee aufgegossen werden.
Die Weiße Maulbeere gilt als robusteste und frosthärteste der drei klassischen Maulbeerarten. Sie verträgt Trockenheit, Hitze und karge Böden ausgezeichnet und kommt sogar mit innerstädtischem Klima zurecht. Im Herbst überrascht das Laub mit einer attraktiven Gelbfärbung. Die Früchte sind bei Vögeln sehr beliebt und machen den Baum zu einem wertvollen Vogelnährgehölz.
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Die Weiße Maulbeere ist ein sommergrüner Baum, der ursprünglich aus China und Korea stammt und zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt zählt. Sie erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 8 Metern und bildet eine breite, malerische Krone mit charakteristisch knorriger Verzweigung. Die hellgrünen Blätter sind auffallend vielgestaltig und variieren an nur einem Baum von glattrandig über herzförmig bis hin zu tief eingeschnitten – sie sind zudem die klassische Nahrungsquelle für Seidenraupen.
Ab Mai erscheinen unscheinbare, gelblich-weiße Blütenähren. Daraus entwickeln sich ab Juli die brombeerähnlichen Früchte, die bei Reife von Weiß über Rosa bis Purpur changieren. Sie schmecken ausgesprochen süß und saftig, sind aber nur kurz lagerfähig. Die Früchte eignen sich hervorragend zum Frischverzehr direkt vom Baum sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Sirup oder Saft. Auch die Blätter sind essbar und können als Tee aufgegossen werden.
Die Weiße Maulbeere gilt als robusteste und frosthärteste der drei klassischen Maulbeerarten. Sie verträgt Trockenheit, Hitze und karge Böden ausgezeichnet und kommt sogar mit innerstädtischem Klima zurecht. Im Herbst überrascht das Laub mit einer attraktiven Gelbfärbung. Die Früchte sind bei Vögeln sehr beliebt und machen den Baum zu einem wertvollen Vogelnährgehölz.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Maulbeergewächse(Moraceae)
- Gattung
- Maulbeeren(Morus)
- Art-Syn.
- Weißer Maulbeerbaum








































