Sanddorn Frugana
Hippophae rhamnoides 'Frugana'
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Beschreibung
Der Sanddorn 'Frugana' ist ein sommergrüner, aufrecht wachsender Großstrauch mit dornigen Zweigen, der eine Wuchshöhe von 4 Metern und eine Breite von etwa 3 Metern erreicht. Die Sorte wurde für den Garten- und Erwerbsanbau gezüchtet und zeichnet sich durch besondere Robustheit, Frosthärte und Windverträglichkeit aus. Die schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schuppig. Sie haften lange am Strauch und verleihen ihm einen attraktiven, silbrig schimmernden Aspekt. Der Sanddorn ist eine Stickstoff fixierende Pflanze, die in Symbiose mit dem Bodenbakterium Frankia wächst. Dieses Bakterium bindet Luftstickstoff und macht ihn für die Pflanze sowie für benachbarte Gewächse verfügbar, wodurch der Sanddorn als wertvoller Bodenverbesserer selbst auf nährstoffarmen, sandigen Böden gedeiht.
Von März bis April erscheinen die kleinen, unscheinbaren, grünlich-gelben Blüten, noch vor dem Laubaustrieb. Sanddorn ist zweihäusig, 'Frugana' ist eine weibliche Sorte und benötigt für den Fruchtansatz eine männliche Befruchtersorte in der Nähe. Die Blüten sind hauptsächlich windbestäubt, werden aber auch von Insekten besucht. Ab Mitte bis Ende August reifen die mittelgroßen, leuchtend hellorangen Beeren, die sich leicht vom Zweig lösen lassen. Sie haben einen intensiv säuerlichen, aromatischen Geschmack und sind reich an Vitaminen. Die Beeren eignen sich hervorragend zur Verarbeitung zu Saft, Gelee, Marmelade, Kompott, Likör oder als Zutat in Müsli und Smoothies. Sie werden als regionales Superfood geschätzt.
Der Sanddorn ist ökologisch wertvoll als Frühblüher für Insekten, die Beeren dienen Vögeln als wichtige Winternahrung. Die Blätter sind Raupenfutter für verschiedene Schmetterlingsarten. Durch seine Dornen bietet der Strauch Vögeln zudem Schutz und Nistmöglichkeiten. Seine Stickstoffbindung verbessert die Bodenfruchtbarkeit und fördert benachbarte Pflanzen. Als Pioniergehölz eignet sich der Sanddorn für Windschutzhecken, Böschungsbefestigung und schwierige Standorte.
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Der Sanddorn 'Frugana' ist ein sommergrüner, aufrecht wachsender Großstrauch mit dornigen Zweigen, der eine Wuchshöhe von 4 Metern und eine Breite von etwa 3 Metern erreicht. Die Sorte wurde für den Garten- und Erwerbsanbau gezüchtet und zeichnet sich durch besondere Robustheit, Frosthärte und Windverträglichkeit aus. Die schmalen, lanzettlichen Blätter sind oberseits graugrün und unterseits silbrig schuppig. Sie haften lange am Strauch und verleihen ihm einen attraktiven, silbrig schimmernden Aspekt. Der Sanddorn ist eine Stickstoff fixierende Pflanze, die in Symbiose mit dem Bodenbakterium Frankia wächst. Dieses Bakterium bindet Luftstickstoff und macht ihn für die Pflanze sowie für benachbarte Gewächse verfügbar, wodurch der Sanddorn als wertvoller Bodenverbesserer selbst auf nährstoffarmen, sandigen Böden gedeiht.
Von März bis April erscheinen die kleinen, unscheinbaren, grünlich-gelben Blüten, noch vor dem Laubaustrieb. Sanddorn ist zweihäusig, 'Frugana' ist eine weibliche Sorte und benötigt für den Fruchtansatz eine männliche Befruchtersorte in der Nähe. Die Blüten sind hauptsächlich windbestäubt, werden aber auch von Insekten besucht. Ab Mitte bis Ende August reifen die mittelgroßen, leuchtend hellorangen Beeren, die sich leicht vom Zweig lösen lassen. Sie haben einen intensiv säuerlichen, aromatischen Geschmack und sind reich an Vitaminen. Die Beeren eignen sich hervorragend zur Verarbeitung zu Saft, Gelee, Marmelade, Kompott, Likör oder als Zutat in Müsli und Smoothies. Sie werden als regionales Superfood geschätzt.
Der Sanddorn ist ökologisch wertvoll als Frühblüher für Insekten, die Beeren dienen Vögeln als wichtige Winternahrung. Die Blätter sind Raupenfutter für verschiedene Schmetterlingsarten. Durch seine Dornen bietet der Strauch Vögeln zudem Schutz und Nistmöglichkeiten. Seine Stickstoffbindung verbessert die Bodenfruchtbarkeit und fördert benachbarte Pflanzen. Als Pioniergehölz eignet sich der Sanddorn für Windschutzhecken, Böschungsbefestigung und schwierige Standorte.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Ölweidengewächse(Elaeagnaceae)
- Gattung
- Sanddorne(Hippophae)
- Art-Syn.
- Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Seedorn, Rote Schlehe, Sandbeere, Meerdorn, Korallenbeere








































