Jujube Row4Tree3
Ziziphus jujuba 'Row4Tree3'
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Beschreibung
Die Jujube 'Row4Tree3' wächst als Kleinbaum auf etwa 5 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Ihr Name ist eine Ortsangabe im Wortsinn: Reihe 4, Baum 3 – die Position in der Jujuben-Versuchspflanzung am Norris-Staudamm in Tennessee. Die Sortennamen dieser Anlage sind über die Jahre verloren gegangen, die Standorte blieben, und dieser eine Baum fiel durch seine Früchte so auf, dass er unter seiner Platznummer in Vermehrung ging. Unter Kennern gilt er heute als der beste, den die Pflanzung hervorgebracht hat.
Im Mai öffnen sich über 4 Wochen die kleinen, gelblichen Blüten in den Blattachseln. Ab September lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten. Sie sind für eine Jujube groß, schlank, oft spitz auslaufend und leicht verdreht, mit einem einzelnen langen, dünnen Kern. Der richtige Erntetag entscheidet über die Frucht: Zur ersten Reife, wenn die grüne Schale braun zu marmorieren beginnt, ist das Fleisch fest und knackig und schmeckt nach süßem Apfel – so gepflückt gilt 'Row4Tree3' als eine der besten Jujuben überhaupt. Wer die Früchte hängen lässt, bekommt sie vollständig braun, weicher und noch süßer, im Geschmack einer Dattel nahe. Getrocknet halten sie monatelang und gehen in Tee, Kompott und Gebäck. Eines sollte man wissen: Steigt das Bodenwasser, neigen die Früchte zum Aufplatzen – nach nassen Wochen erntet man besser zügig. Wie die meisten Jujuben ist die Sorte teilweise selbstfruchtbar; eine zweite in der Nähe hebt den Ertrag deutlich.
Die späte, 4 Wochen lange Blüte liefert Honigbienen, Wildbienen und Hummeln Nektar im beginnenden Sommer, wenn das große Blütenangebot des Frühjahrs vorbei ist. Jujuben kennen praktisch keine Krankheiten und Schädlinge; gespritzt wird nichts, wovon alles profitiert, was im Baum lebt. Das lichte Laub lässt genug Sonne durch, dass unter dem Baum eine Krautschicht wachsen kann. Und dass 'Row4Tree3' auch in Gegenden trägt, in denen die Jujube sonst an ihre Grenze kommt, macht sie zu einer der wenigen, mit denen sich ein solcher Baum auch bei uns lohnt.
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Die Jujube 'Row4Tree3' wächst als Kleinbaum auf etwa 5 Meter heran und braucht rund 3 Meter Standfläche. Ihr Name ist eine Ortsangabe im Wortsinn: Reihe 4, Baum 3 – die Position in der Jujuben-Versuchspflanzung am Norris-Staudamm in Tennessee. Die Sortennamen dieser Anlage sind über die Jahre verloren gegangen, die Standorte blieben, und dieser eine Baum fiel durch seine Früchte so auf, dass er unter seiner Platznummer in Vermehrung ging. Unter Kennern gilt er heute als der beste, den die Pflanzung hervorgebracht hat.
Im Mai öffnen sich über 4 Wochen die kleinen, gelblichen Blüten in den Blattachseln. Ab September lassen sich die Früchte über 6 Wochen ernten. Sie sind für eine Jujube groß, schlank, oft spitz auslaufend und leicht verdreht, mit einem einzelnen langen, dünnen Kern. Der richtige Erntetag entscheidet über die Frucht: Zur ersten Reife, wenn die grüne Schale braun zu marmorieren beginnt, ist das Fleisch fest und knackig und schmeckt nach süßem Apfel – so gepflückt gilt 'Row4Tree3' als eine der besten Jujuben überhaupt. Wer die Früchte hängen lässt, bekommt sie vollständig braun, weicher und noch süßer, im Geschmack einer Dattel nahe. Getrocknet halten sie monatelang und gehen in Tee, Kompott und Gebäck. Eines sollte man wissen: Steigt das Bodenwasser, neigen die Früchte zum Aufplatzen – nach nassen Wochen erntet man besser zügig. Wie die meisten Jujuben ist die Sorte teilweise selbstfruchtbar; eine zweite in der Nähe hebt den Ertrag deutlich.
Die späte, 4 Wochen lange Blüte liefert Honigbienen, Wildbienen und Hummeln Nektar im beginnenden Sommer, wenn das große Blütenangebot des Frühjahrs vorbei ist. Jujuben kennen praktisch keine Krankheiten und Schädlinge; gespritzt wird nichts, wovon alles profitiert, was im Baum lebt. Das lichte Laub lässt genug Sonne durch, dass unter dem Baum eine Krautschicht wachsen kann. Und dass 'Row4Tree3' auch in Gegenden trägt, in denen die Jujube sonst an ihre Grenze kommt, macht sie zu einer der wenigen, mit denen sich ein solcher Baum auch bei uns lohnt.
Winterhärte
Zone 8: −12,2 bis −6,7 °C
Diese Pflanze ist mäßig frosthart und eignet sich für Regionen mit milden Wintern.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Kreuzdorngewächse(Rhamnaceae)
- Gattung
- Jujuben(Ziziphus)
- Art-Syn.
- Chinesische Dattel, Chinesische Brustbeere, Indische Brustbeere, Indische Dattel, Azufaifa, Brustbeerbaum, Jujube
- Sorten-Syn.
- R4T3

