Stachelbeere Golden Teardrop
Ribes uva-crispa 'Golden Teardrop'
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Beschreibung
Die Stachelbeere 'Golden Teardrop' wächst als niedriger, breitwüchsiger Strauch auf etwa 1 Meter heran und braucht rund 1,5 Meter Standfläche. Wild ist die Art über Europa und Asien verbreitet; diese Sorte dagegen hat keine Papiere – kein Sortenbuch führt sie, kein Züchter und kein Jahr sind bekannt. Geschmack und Fruchtform deuten auf hohes Alter hin. Und die Form ist es, die ihr den Namen gab: Die Beeren hängen tropfenförmig am Zweig, am Stiel schmal und zum Ende hin breit. Ihre Haut ist dabei ganz glatt – die wilde Stachelbeere ist behaart, und viele alte Sorten sind es geblieben.
Im April erscheinen für 3 Wochen kleine grüngelbe Glocken, unscheinbar wie bei allen Stachelbeeren. Die Ernte fällt in den Juli und dauert 3 Wochen. Die Beeren bleiben klein, etwa 15 Millimeter, und gehen mit der Reife von Grün in ein warmes Gelb über. Ihr Aroma ist der Grund, diese Sorte zu pflanzen: süß, voll und mit einer blumig-parfümierten Note, wie man sie bei Stachelbeeren selten findet. Roh gegessen kommt sie am besten zur Geltung, und die dünne, glatte Haut stört dabei nicht. Für die Küche nimmt man im Juni die Hälfte der Früchte noch grün ab: Die bleiben beim Kochen fest und bringen Säure mit, und die verbliebenen legen bis zur Reife an Größe zu. Klein ist der Strauch, bewehrt ist er trotzdem – die Stacheln machen das Pflücken zur Fingerübung. Im Kühlen halten die Früchte 1 bis 2 Wochen.
Heimisch ist die Stachelbeere, und dieser Strauch versorgt über das Jahr verschiedene Gäste. Die Aprilblüte liefert Nektar, wenn es sonst wenig zu holen gibt: Hummeln und Bienen bedienen sich, dazu Fliegen, Schwebfliegen und Blattwespen. Im Sommer gehört das Laub den Raupen des Stachelbeerspanners; der Falter fliegt nachts, lebt fast nur an Stachelbeeren und ist mit den feuchten Wäldern selten geworden. Und die Früchte, die man übersieht, finden die Vögel.
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Die Stachelbeere 'Golden Teardrop' wächst als niedriger, breitwüchsiger Strauch auf etwa 1 Meter heran und braucht rund 1,5 Meter Standfläche. Wild ist die Art über Europa und Asien verbreitet; diese Sorte dagegen hat keine Papiere – kein Sortenbuch führt sie, kein Züchter und kein Jahr sind bekannt. Geschmack und Fruchtform deuten auf hohes Alter hin. Und die Form ist es, die ihr den Namen gab: Die Beeren hängen tropfenförmig am Zweig, am Stiel schmal und zum Ende hin breit. Ihre Haut ist dabei ganz glatt – die wilde Stachelbeere ist behaart, und viele alte Sorten sind es geblieben.
Im April erscheinen für 3 Wochen kleine grüngelbe Glocken, unscheinbar wie bei allen Stachelbeeren. Die Ernte fällt in den Juli und dauert 3 Wochen. Die Beeren bleiben klein, etwa 15 Millimeter, und gehen mit der Reife von Grün in ein warmes Gelb über. Ihr Aroma ist der Grund, diese Sorte zu pflanzen: süß, voll und mit einer blumig-parfümierten Note, wie man sie bei Stachelbeeren selten findet. Roh gegessen kommt sie am besten zur Geltung, und die dünne, glatte Haut stört dabei nicht. Für die Küche nimmt man im Juni die Hälfte der Früchte noch grün ab: Die bleiben beim Kochen fest und bringen Säure mit, und die verbliebenen legen bis zur Reife an Größe zu. Klein ist der Strauch, bewehrt ist er trotzdem – die Stacheln machen das Pflücken zur Fingerübung. Im Kühlen halten die Früchte 1 bis 2 Wochen.
Heimisch ist die Stachelbeere, und dieser Strauch versorgt über das Jahr verschiedene Gäste. Die Aprilblüte liefert Nektar, wenn es sonst wenig zu holen gibt: Hummeln und Bienen bedienen sich, dazu Fliegen, Schwebfliegen und Blattwespen. Im Sommer gehört das Laub den Raupen des Stachelbeerspanners; der Falter fliegt nachts, lebt fast nur an Stachelbeeren und ist mit den feuchten Wäldern selten geworden. Und die Früchte, die man übersieht, finden die Vögel.
Winterhärte
Zone 3: −40,0 bis −34,4 °C
Diese Pflanze ist sehr frostresistent und kommt mit harten Wintern gut zurecht.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- keine dokumentiert
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Stachelbeergewächse(Grossulariaceae)
- Gattung
- Johannisbeeren(Ribes)
- Art-Syn.
- Europäische Stachelbeere, Gartenstachelbeere, Chrosle, Stachelbeere
- Sorten-Syn.
- Teardrop

