Frühlingstamariske
Tamarix parviflora
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Beschreibung
Die Frühlingstamariske erreicht als Großstrauch eine Höhe von 4 Metern. Sie stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet, wo sie von Kroatien bis Kleinasien an Flussufern und in Sümpfen wächst. Sie entwickelt einen locker-überhängenden, breitbuschigen Wuchs mit dünnen, bogenförmig herabhängenden Trieben. Die schuppenförmigen, nadelartigen Blätter erscheinen in hellem Grün und verleihen dem Strauch ein filigranes Aussehen, das an ein Nadelgehölz erinnert. Als Tiefwurzler ist sie extrem trockenheits- und hitzeresistent sowie salztolerant und windfest. Die Rinde zeigt sich dunkelbraun bis rotbraun und färbt sich im Winter fast schwarz. Im Herbst leuchtet das Laub in goldgelben bis gelbroten Tönen.
Die kleinen Kapselfrüchte reifen nach der Blüte und enthalten zahlreiche winzige, behaarte Samen von etwa 1 Millimeter Größe, die mit dem Wind verbreitet werden. Die Früchte sind nicht essbar.
Von Mai bis Juni erscheinen unzählige rosa Blüten in dichten, schmalen Trauben von etwa 4 Zentimeter Länge an den vorjährigen Trieben. Die einzelnen Blüten sind winzig, doch in ihrer Fülle verwandeln sie den Strauch in ein federleichtes, überschäumendes Blütenmeer. Sie sind eine wichtige Nektar- und Pollenquelle für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen und machen die Frühlingstamariske zu einer wertvollen Bienenweide.
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Die Frühlingstamariske erreicht als Großstrauch eine Höhe von 4 Metern. Sie stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet, wo sie von Kroatien bis Kleinasien an Flussufern und in Sümpfen wächst. Sie entwickelt einen locker-überhängenden, breitbuschigen Wuchs mit dünnen, bogenförmig herabhängenden Trieben. Die schuppenförmigen, nadelartigen Blätter erscheinen in hellem Grün und verleihen dem Strauch ein filigranes Aussehen, das an ein Nadelgehölz erinnert. Als Tiefwurzler ist sie extrem trockenheits- und hitzeresistent sowie salztolerant und windfest. Die Rinde zeigt sich dunkelbraun bis rotbraun und färbt sich im Winter fast schwarz. Im Herbst leuchtet das Laub in goldgelben bis gelbroten Tönen.
Die kleinen Kapselfrüchte reifen nach der Blüte und enthalten zahlreiche winzige, behaarte Samen von etwa 1 Millimeter Größe, die mit dem Wind verbreitet werden. Die Früchte sind nicht essbar.
Von Mai bis Juni erscheinen unzählige rosa Blüten in dichten, schmalen Trauben von etwa 4 Zentimeter Länge an den vorjährigen Trieben. Die einzelnen Blüten sind winzig, doch in ihrer Fülle verwandeln sie den Strauch in ein federleichtes, überschäumendes Blütenmeer. Sie sind eine wichtige Nektar- und Pollenquelle für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen und machen die Frühlingstamariske zu einer wertvollen Bienenweide.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Tamariskengewächse(Tamaricaceae)
- Gattung
- Tamarisken(Tamarix)
- Art-Syn.
- Kleinblütige Tamariske








































