Ponderosa-Kiefer
Pinus ponderosa
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Beschreibung
Die Ponderosa-Kiefer ist ein immergrüner, großer Nadelbaum mit breiter, offener, zylindrischer Krone, der ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika stammt, wo sie von British Columbia bis Kalifornien und von Montana bis Mexiko verbreitet ist. Sie erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 35 Metern. Die Art ist besonders an ihrer charakteristischen Rinde zu erkennen: Junge Bäume haben eine dunkelbraune bis fast schwarze Borke und werden deshalb "Blackjack Pine" genannt, während ältere Bäume eine auffällige zimtfarbene bis orange-gelbe Rinde mit großen, schuppenartigen Platten entwickeln, die wie Puzzleteile aussehen. Diese dicke Rinde macht den Baum sehr feuerresistent. Bei warmem, sonnigem Wetter strömt die Rinde einen charakteristischen Duft nach Vanille oder Butterscotch aus. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 25 Zentimeter lang.
Von Mai bis Mitte Juni erscheinen für etwa 3 Wochen unscheinbare Blüten. Die eiförmigen Zapfen werden bis zu 15 Zentimeter lang, sind rotbraun gefärbt. Die Zapfen reifen im August des zweiten Jahres, und die Samen werden ab September freigesetzt. Die ölreichen Samen sind essbar und können roh oder gekocht gegessen, zu Mehl vermahlen oder als Zutat für Brot und andere Speisen verwendet werden. Sie wurden traditionell von verschiedenen indigenen Völkern Nordamerikas genutzt. Die innere Rinde ist ebenfalls essbar und kann frisch verzehrt, gekocht oder getrocknet und zu Mehl verarbeitet werden, das als Verdickungsmittel in Suppen oder als Brotbeigabe dient. Die Ernte der Rinde erfolgte traditionell im Frühjahr, wenn sie besonders nährstoffreich ist. Die innere Rinde ist allerdings schwer verdaulich und sollte nur in kleinen Mengen und nach entsprechender Zubereitung gegessen werden.
Die Ponderosa-Kiefer ist ökologisch wertvoll als Vogelnährgehölz. Die Samen werden von zahlreichen Vogelarten wie Kreuzschnäbeln, Kernbeißern, Eichelhähern, Tannenhähern, Spechten, Kleibern und Meisen sowie von Eichhörnchen und Streifenhörnchen gefressen. Der dichte Kronenaufbau bietet Vögeln Nistmöglichkeiten und Schutz.
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Die Ponderosa-Kiefer ist ein immergrüner, großer Nadelbaum mit breiter, offener, zylindrischer Krone, der ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika stammt, wo sie von British Columbia bis Kalifornien und von Montana bis Mexiko verbreitet ist. Sie erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 35 Metern. Die Art ist besonders an ihrer charakteristischen Rinde zu erkennen: Junge Bäume haben eine dunkelbraune bis fast schwarze Borke und werden deshalb "Blackjack Pine" genannt, während ältere Bäume eine auffällige zimtfarbene bis orange-gelbe Rinde mit großen, schuppenartigen Platten entwickeln, die wie Puzzleteile aussehen. Diese dicke Rinde macht den Baum sehr feuerresistent. Bei warmem, sonnigem Wetter strömt die Rinde einen charakteristischen Duft nach Vanille oder Butterscotch aus. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 25 Zentimeter lang.
Von Mai bis Mitte Juni erscheinen für etwa 3 Wochen unscheinbare Blüten. Die eiförmigen Zapfen werden bis zu 15 Zentimeter lang, sind rotbraun gefärbt. Die Zapfen reifen im August des zweiten Jahres, und die Samen werden ab September freigesetzt. Die ölreichen Samen sind essbar und können roh oder gekocht gegessen, zu Mehl vermahlen oder als Zutat für Brot und andere Speisen verwendet werden. Sie wurden traditionell von verschiedenen indigenen Völkern Nordamerikas genutzt. Die innere Rinde ist ebenfalls essbar und kann frisch verzehrt, gekocht oder getrocknet und zu Mehl verarbeitet werden, das als Verdickungsmittel in Suppen oder als Brotbeigabe dient. Die Ernte der Rinde erfolgte traditionell im Frühjahr, wenn sie besonders nährstoffreich ist. Die innere Rinde ist allerdings schwer verdaulich und sollte nur in kleinen Mengen und nach entsprechender Zubereitung gegessen werden.
Die Ponderosa-Kiefer ist ökologisch wertvoll als Vogelnährgehölz. Die Samen werden von zahlreichen Vogelarten wie Kreuzschnäbeln, Kernbeißern, Eichelhähern, Tannenhähern, Spechten, Kleibern und Meisen sowie von Eichhörnchen und Streifenhörnchen gefressen. Der dichte Kronenaufbau bietet Vögeln Nistmöglichkeiten und Schutz.
Winterhärte
Zone 3: −40,0 bis −34,4 °C
Diese Pflanze ist sehr frostresistent und kommt mit harten Wintern gut zurecht.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Kieferngewächse(Pinaceae)
- Gattung
- Kiefern(Pinus)
- Art-Syn.
- Gelbkiefer, Western Yellow Pine, Bull Pine, Blackjack-Kiefer, Sierra-Braunrindenkiefer








































