Eingriffeliger Weißdorn
Crataegus monogyna
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Beschreibung
Der Eingriffelige Weißdorn ist in Europa, Nordafrika und Westasien heimisch und wird als sommergrüner Großstrauch oder kleiner Baum 7 Meter hoch. Im Herbst verfärbt sich das tief gelappte Laub leuchtend orangegelb und sorgt für einen attraktiven Farbaspekt. Die Zweige sind mit kräftigen Dornen besetzt, die den Strauch zu einem wertvollen Vogelschutzgehölz machen.
Die leuchtend roten, einkernigen Steinfrüchte reifen ab September über etwa drei Wochen und sind etwa 8 bis 9 Millimeter groß. Sie sind essbar, schmecken roh jedoch fade und besitzen eine trockene, mehlige Konsistenz. Früher dienten sie in Notzeiten als Nahrungsmittel. Sie eignen sich besonders gut zur Herstellung von Gelee, Marmelade, Mus, Kompott und Likör. Die Früchte sind sehr pektinreich und gelieren gut, weshalb sie sich hervorragend zum Mischen mit anderen Früchten eignen. Getrocknet lassen sie sich zu Pulver verarbeiten. Junge Blätter und Blüten sind ebenfalls essbar und können roh in Salaten oder als Tee verwendet werden.
Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche weiße, stark duftende Blüten in dichten Dolden über etwa drei Wochen. Sie bieten reichlich Nektar und Pollen und locken zahlreiche Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an. Der Weißdorn ist auf Fremdbestäubung durch Insekten angewiesen. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln geschützte Nistplätze, und die Früchte sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele Vogelarten und Kleinsäuger. Für zahlreiche Schmetterlingsarten dienen die Blätter als Raupenfutterpflanze.
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Der Eingriffelige Weißdorn ist in Europa, Nordafrika und Westasien heimisch und wird als sommergrüner Großstrauch oder kleiner Baum 7 Meter hoch. Im Herbst verfärbt sich das tief gelappte Laub leuchtend orangegelb und sorgt für einen attraktiven Farbaspekt. Die Zweige sind mit kräftigen Dornen besetzt, die den Strauch zu einem wertvollen Vogelschutzgehölz machen.
Die leuchtend roten, einkernigen Steinfrüchte reifen ab September über etwa drei Wochen und sind etwa 8 bis 9 Millimeter groß. Sie sind essbar, schmecken roh jedoch fade und besitzen eine trockene, mehlige Konsistenz. Früher dienten sie in Notzeiten als Nahrungsmittel. Sie eignen sich besonders gut zur Herstellung von Gelee, Marmelade, Mus, Kompott und Likör. Die Früchte sind sehr pektinreich und gelieren gut, weshalb sie sich hervorragend zum Mischen mit anderen Früchten eignen. Getrocknet lassen sie sich zu Pulver verarbeiten. Junge Blätter und Blüten sind ebenfalls essbar und können roh in Salaten oder als Tee verwendet werden.
Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche weiße, stark duftende Blüten in dichten Dolden über etwa drei Wochen. Sie bieten reichlich Nektar und Pollen und locken zahlreiche Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an. Der Weißdorn ist auf Fremdbestäubung durch Insekten angewiesen. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln geschützte Nistplätze, und die Früchte sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele Vogelarten und Kleinsäuger. Für zahlreiche Schmetterlingsarten dienen die Blätter als Raupenfutterpflanze.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Weißdorne(Crataegus)
- Art-Syn.
- Einkern-Weißdorn, Hagedorn, Mehldorn, Weißheckdorn, Heckendorn, Zaundorn, Mehlbeere








































