Schwarze Johannisbeere Weißrussische Süße
Ribes nigrum 'Weißrussische Süße'
Nächste Lieferung: 2. November bis 15. Dezember
Sorgfältig von Hand verpackt – mit Ballentuch geschützte Wurzeln
Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
Ab 150 € innerhalb Deutschlands versandkostenfrei
Sonst 8,50 € pro Lieferung
EU-weiter Versand ab 200 € versandkostenfrei
Sonst 25,00 €
Beschreibung
Die Schwarze Johannisbeere 'Weißrussische Süße' wächst als aufrechter, kompakter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die ursprünglich in Belarus gezüchtete Sorte, deren Name die russische Übersetzung von „Belarussische Süße" (Belorusskaja Sladkaja) ist, zeichnet sich durch äußerst süße Früchte mit deutlich weniger Säure als andere Schwarze Johannisbeeren aus. Sie gilt als besonders ertragreiche Sorte mit bis zu 4 Kilogramm pro Strauch und ist zudem widerstandsfähig gegen Mehltau und Anthraknose. Neben den Beeren können auch die herb-würzig duftenden Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden, glänzend schwarzen Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Durch ihren besonders süßen, milden Geschmack eignen sie sich hervorragend für den Frischverzehr. Die Beeren fallen bei Reife nicht vom Strauch ab und sind gut transportfähig. Dank ihrer leichten Zerkochbarkeit lassen sie sich auch sehr gut zu Saft, Gelee, Sirup und Marmelade verarbeiten oder für herzhafte Gerichte wie Soßen und Chutneys verwenden.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Schwarze Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
Weiterlesen
Weniger anzeigen
Die Schwarze Johannisbeere 'Weißrussische Süße' wächst als aufrechter, kompakter Strauch bis zu 1,5 Meter hoch. Die ursprünglich in Belarus gezüchtete Sorte, deren Name die russische Übersetzung von „Belarussische Süße" (Belorusskaja Sladkaja) ist, zeichnet sich durch äußerst süße Früchte mit deutlich weniger Säure als andere Schwarze Johannisbeeren aus. Sie gilt als besonders ertragreiche Sorte mit bis zu 4 Kilogramm pro Strauch und ist zudem widerstandsfähig gegen Mehltau und Anthraknose. Neben den Beeren können auch die herb-würzig duftenden Blätter als Tee verwendet werden.
Die kugelrunden, glänzend schwarzen Früchte reifen ab Juli über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen. Durch ihren besonders süßen, milden Geschmack eignen sie sich hervorragend für den Frischverzehr. Die Beeren fallen bei Reife nicht vom Strauch ab und sind gut transportfähig. Dank ihrer leichten Zerkochbarkeit lassen sie sich auch sehr gut zu Saft, Gelee, Sirup und Marmelade verarbeiten oder für herzhafte Gerichte wie Soßen und Chutneys verwenden.
Die Blütezeit beginnt im April und erstreckt sich über etwa drei Wochen. Die kleinen Blüten stehen in hängenden Trauben zusammen. Als Frühblüher und Bienenweide ist die Schwarze Johannisbeere eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten. Sie dient zudem als Raupenfutterpflanze und die Früchte werden von zahlreichen Vogelarten gefressen.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Stachelbeergewächse (Grossulariaceae)
- Gattung
- Johannisbeeren(Ribes)








































