Lavallei-Weißdorn Carrierei
Crataegus lavallei 'Carrierei'
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Beschreibung
Der Lavallei-Weißdorn 'Carrierei' wächst als sommergrüner Großstrauch oder kleiner Baum und erreicht etwa 7 Meter Höhe. Diese Kreuzung zwischen dem Hahnensporn-Weißdorn (Crataegus crus-galli) und Crataegus pubescens entstand um 1870 in Frankreich und wurde 1883 nach dem französischen Gärtner Elie Abel Carrière benannt. Die glänzenden, eiförmigen bis lanzettlichen Blätter sind ledrig und haften ungewöhnlich lange an den Zweigen bis in den Dezember hinein, wodurch der Strauch fast immergrün wirkt. Im Herbst färben sich die Blätter orangegelb bis bronzerot. Die Triebe tragen bis zu 5 Zentimeter lange Dornen.
Ab September reifen orangerote, apfelähnliche Früchte von 1 bis 2 Zentimetern Durchmesser heran, die für etwa 3 Monate bis in den Winter hinein am Strauch haften. Die Früchte schmecken roh mehlig und süß-säuerlich und eignen sich weniger für den Frischverzehr. Sie werden zu Marmelade, Gelee, Kompott, Saft, Sirup oder Likör verarbeitet. Aufgrund ihres hohen Pektin-Gehalts eignen sie sich gut zum Mischen mit pektinarmen Früchten, um die Gelierung zu verstärken. Die Früchte dienen Vögeln als Nahrungsquelle, werden allerdings im Vergleich zu heimischen Weißdornarten nur von wenigen Vogelarten gefressen.
Im Mai erscheinen für etwa 4 Wochen zahlreiche weiße Blüten in großen Dolden. Die einzelnen Blüten zeigen rosa Staubgefäße, die einen reizvollen Kontrast zu den weißen Blütenblättern bilden. Die Blüten verströmen einen leicht strengen Duft und bieten Bienen, Hummeln und anderen Bestäuberinsekten eine wichtige Nahrungsquelle. Der Lavallei-Weißdorn ist selbstbefruchtend. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln Schutz und Nistmöglichkeiten.
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Der Lavallei-Weißdorn 'Carrierei' wächst als sommergrüner Großstrauch oder kleiner Baum und erreicht etwa 7 Meter Höhe. Diese Kreuzung zwischen dem Hahnensporn-Weißdorn (Crataegus crus-galli) und Crataegus pubescens entstand um 1870 in Frankreich und wurde 1883 nach dem französischen Gärtner Elie Abel Carrière benannt. Die glänzenden, eiförmigen bis lanzettlichen Blätter sind ledrig und haften ungewöhnlich lange an den Zweigen bis in den Dezember hinein, wodurch der Strauch fast immergrün wirkt. Im Herbst färben sich die Blätter orangegelb bis bronzerot. Die Triebe tragen bis zu 5 Zentimeter lange Dornen.
Ab September reifen orangerote, apfelähnliche Früchte von 1 bis 2 Zentimetern Durchmesser heran, die für etwa 3 Monate bis in den Winter hinein am Strauch haften. Die Früchte schmecken roh mehlig und süß-säuerlich und eignen sich weniger für den Frischverzehr. Sie werden zu Marmelade, Gelee, Kompott, Saft, Sirup oder Likör verarbeitet. Aufgrund ihres hohen Pektin-Gehalts eignen sie sich gut zum Mischen mit pektinarmen Früchten, um die Gelierung zu verstärken. Die Früchte dienen Vögeln als Nahrungsquelle, werden allerdings im Vergleich zu heimischen Weißdornarten nur von wenigen Vogelarten gefressen.
Im Mai erscheinen für etwa 4 Wochen zahlreiche weiße Blüten in großen Dolden. Die einzelnen Blüten zeigen rosa Staubgefäße, die einen reizvollen Kontrast zu den weißen Blütenblättern bilden. Die Blüten verströmen einen leicht strengen Duft und bieten Bienen, Hummeln und anderen Bestäuberinsekten eine wichtige Nahrungsquelle. Der Lavallei-Weißdorn ist selbstbefruchtend. Die dichten, dornigen Zweige bieten Vögeln Schutz und Nistmöglichkeiten.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Weißdorne(Crataegus)
- Art-Syn.
- Apfeldorn, Lavallées Weißdorn, Lederblättriger Weißdorn








































