Eisenbaum
Parrotia persica
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Beschreibung
Der Eisenbaum erreicht 15 Meter Höhe und ist im nördlichen Iran und im Kaukasus beheimatet, wo er die feuchten Niederungswälder der Hyrkanischen Wälder besiedelt. Diese uralten Gebirgswälder am Kaspischen Meer wurden 2019 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und reichen 25 bis 50 Millionen Jahre zurück. Der deutsche Name verweist auf die außergewöhnliche Härte und Dichte des Holzes, das zu den härtesten der Welt zählt und im Wasser versinken würde. Es wird für Musikinstrumente, Messer, Schreibgeräte und feine Schnitzarbeiten verwendet. Die graubraune Schuppenborke blättert ähnlich wie bei der Platane in charakteristischen Flecken ab und verleiht dem Stamm ein malerisches Aussehen. Das Herbstlaub leuchtet in intensiven Gelb-, Orange-, Rot- bis Violetttönen, die mehrere Wochen am Baum verbleiben.
Von Februar bis März erscheinen die kleinen Blüten mit auffallend roten Staubfäden noch vor dem Laubaustrieb. Die Blüten besitzen keine Kronblätter, sodass die leuchtend roten Staubgefäße ungehindert zur Geltung kommen. Im Sommer reifen kleine, gehörnte Kapselfrüchte heran, die sich bei Reife explosionsartig öffnen und ihre Samen in die Umgebung schleudern. Die frühen Blüten versorgen Wildbienen, Hummeln und erste Schmetterlinge mit Nektar und Pollen zu einer Zeit, in der kaum andere Nahrungsquellen verfügbar sind. Die Samen ernähren Vögel und Kleinsäuger.
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Der Eisenbaum erreicht 15 Meter Höhe und ist im nördlichen Iran und im Kaukasus beheimatet, wo er die feuchten Niederungswälder der Hyrkanischen Wälder besiedelt. Diese uralten Gebirgswälder am Kaspischen Meer wurden 2019 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und reichen 25 bis 50 Millionen Jahre zurück. Der deutsche Name verweist auf die außergewöhnliche Härte und Dichte des Holzes, das zu den härtesten der Welt zählt und im Wasser versinken würde. Es wird für Musikinstrumente, Messer, Schreibgeräte und feine Schnitzarbeiten verwendet. Die graubraune Schuppenborke blättert ähnlich wie bei der Platane in charakteristischen Flecken ab und verleiht dem Stamm ein malerisches Aussehen. Das Herbstlaub leuchtet in intensiven Gelb-, Orange-, Rot- bis Violetttönen, die mehrere Wochen am Baum verbleiben.
Von Februar bis März erscheinen die kleinen Blüten mit auffallend roten Staubfäden noch vor dem Laubaustrieb. Die Blüten besitzen keine Kronblätter, sodass die leuchtend roten Staubgefäße ungehindert zur Geltung kommen. Im Sommer reifen kleine, gehörnte Kapselfrüchte heran, die sich bei Reife explosionsartig öffnen und ihre Samen in die Umgebung schleudern. Die frühen Blüten versorgen Wildbienen, Hummeln und erste Schmetterlinge mit Nektar und Pollen zu einer Zeit, in der kaum andere Nahrungsquellen verfügbar sind. Die Samen ernähren Vögel und Kleinsäuger.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Zaubernussgewächse(Hamamelidaceae)
- Gattung
- Eisenholzbäume(Parrotia)
- Art-Syn.
- Eisenholzbaum, Parrotie, Persisches Eisenholz, Persischer Eisenholzbaum








































