Blasenspiere Diabolo
Physocarpus opulifolius 'Diabolo'
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Beschreibung
Die Blasenspiere 'Diabolo' ist ein buschig und aufrecht wachsender Strauch, der eine Höhe von 3 Metern erreicht. Die Pflanze wächst mit zahlreichen aufrechten Grundtrieben, deren Zweige im Alter breit überhängen. Die jungen Triebe sind rotbraun gefärbt und im Alter blättert die Rinde dekorativ in Fetzen ab. Die Sorte 'Diabolo' wurde 1968 von H. Th. Schadendorf in Ellerbek bei Hamburg als einzige rotblättrige Pflanze unter 120.000 Sämlingen der nordamerikanischen Wildart selektiert. Sie beeindruckt durch ihr metallisch dunkelrotes bis schwarzrotes Laub, das einen spektakulären Kontrast zu anderen Gehölzen bildet und sich im Herbst orange-rot verfärbt. Die drei bis fünflappigen, eiförmigen Blätter werden 5 bis 10 Zentimeter groß und sind unterseits grünlich.
Im Spätsommer entwickeln sich rötliche, blasig aufgetriebene, zweiklappige Balgfrüchte, die gerne von Vögeln gefressen werden. Die Art wird daher auch Fasanenspiere genannt und dient als Vogelnährgehölz.
Die weißen bis zart rosafarbenen Blütendolden erscheinen von Mai bis Juni und blühen etwa 4 Wochen lang. Sie werden bis zu 5 Zentimeter groß, stehen in vielblütigen Doldentrauben und bilden einen eindrucksvollen Kontrast zum dunklen Laub. Die Blüten bieten reichlich Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen. Der Strauch ist sehr frosthart, äußerst robust, stadtklimaverträglich und windfest.
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Die Blasenspiere 'Diabolo' ist ein buschig und aufrecht wachsender Strauch, der eine Höhe von 3 Metern erreicht. Die Pflanze wächst mit zahlreichen aufrechten Grundtrieben, deren Zweige im Alter breit überhängen. Die jungen Triebe sind rotbraun gefärbt und im Alter blättert die Rinde dekorativ in Fetzen ab. Die Sorte 'Diabolo' wurde 1968 von H. Th. Schadendorf in Ellerbek bei Hamburg als einzige rotblättrige Pflanze unter 120.000 Sämlingen der nordamerikanischen Wildart selektiert. Sie beeindruckt durch ihr metallisch dunkelrotes bis schwarzrotes Laub, das einen spektakulären Kontrast zu anderen Gehölzen bildet und sich im Herbst orange-rot verfärbt. Die drei bis fünflappigen, eiförmigen Blätter werden 5 bis 10 Zentimeter groß und sind unterseits grünlich.
Im Spätsommer entwickeln sich rötliche, blasig aufgetriebene, zweiklappige Balgfrüchte, die gerne von Vögeln gefressen werden. Die Art wird daher auch Fasanenspiere genannt und dient als Vogelnährgehölz.
Die weißen bis zart rosafarbenen Blütendolden erscheinen von Mai bis Juni und blühen etwa 4 Wochen lang. Sie werden bis zu 5 Zentimeter groß, stehen in vielblütigen Doldentrauben und bilden einen eindrucksvollen Kontrast zum dunklen Laub. Die Blüten bieten reichlich Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen. Der Strauch ist sehr frosthart, äußerst robust, stadtklimaverträglich und windfest.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
- keine dokumentiert
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Blasenspieren(Physocarpus)
- Art-Syn.
- Rote Blasenspiere, Teufelsstrauch, Rote Fasanenspiere
- Sorten-Syn.
- Monlo








































