Kanadische Felsenbirne Rainbow Pillar
Amelanchier canadensis 'Rainbow Pillar'
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Beschreibung
Die Kanadische Felsenbirne 'Rainbow Pillar' wächst als Großstrauch auf etwa 6 Meter heran und braucht dabei nur rund 2 Meter Standfläche. Genau darauf zielt der Sortenname: Pillar steht für den schmalen, säulenartigen Aufbau, Rainbow für die Herbstfärbung, die von Gelb über Orange bis ins Rot läuft. Entdeckt hat sie Edward Losely in seiner Baumschule im ohioanischen Perry: Unter einer Gruppe von Sämlingen fiel ihm einer durch seinen dichten, aufrechten und auffallend gleichmäßigen Wuchs auf. 1995 wurde die Sorte unter dem Namen 'Glenn Form' als Pflanzenpatent eingetragen und läuft seither im Handel als Rainbow Pillar. Ihr Austrieb ist rot und orange überlaufen, bevor das Laub im Sommer glänzend grün wird.
Von April bis Mai öffnen sich weiße Blüten von 2 bis 2,5 Zentimetern Breite in lockeren, leicht übergeneigten Trauben. Geerntet wird ab Juni. Die Früchte werden etwa 1 Zentimeter dick und färben sich von purpurrot nach blauschwarz; sie schmecken saftig und süß, mit dem feinen Mandelton, den die kleinen Kerne beisteuern – die man beim ersten Bissen für störend hält und beim zweiten vermisst. Verwenden lassen sie sich wie Heidelbeeren: frisch, getrocknet, als Kompott, Gelee oder Saft. Getrocknet erinnern sie an kleine Rosinen. Für Gelee und Saft tut ein Schuss Säure gut, der die Süße auffängt. Bei einer schmal aufrechten Sorte fällt die Ernte naturgemäß kleiner aus als bei einem ausladenden Großstrauch – dafür lässt sie sich vom Boden aus abnehmen, ohne Leiter.
Die Blüten sind eine frühe Nahrungsquelle für Bienen, die Früchte eine für Vögel. Der schmale, dichte Aufbau macht die Sorte zu einem Gehölz für Reihen und schmale Streifen, wo sie Sichtschutz gibt, ohne Fläche zu beanspruchen. Und weil sie den Frühjahrsflor, die Sommerernte und die Herbstfärbung auf so wenig Grundfläche unterbringt, ist sie eine der wenigen Möglichkeiten, in einem kleinen Garten alle 3 Jahreszeiten mit einem einzigen Gehölz zu bespielen.
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Die Kanadische Felsenbirne 'Rainbow Pillar' wächst als Großstrauch auf etwa 6 Meter heran und braucht dabei nur rund 2 Meter Standfläche. Genau darauf zielt der Sortenname: Pillar steht für den schmalen, säulenartigen Aufbau, Rainbow für die Herbstfärbung, die von Gelb über Orange bis ins Rot läuft. Entdeckt hat sie Edward Losely in seiner Baumschule im ohioanischen Perry: Unter einer Gruppe von Sämlingen fiel ihm einer durch seinen dichten, aufrechten und auffallend gleichmäßigen Wuchs auf. 1995 wurde die Sorte unter dem Namen 'Glenn Form' als Pflanzenpatent eingetragen und läuft seither im Handel als Rainbow Pillar. Ihr Austrieb ist rot und orange überlaufen, bevor das Laub im Sommer glänzend grün wird.
Von April bis Mai öffnen sich weiße Blüten von 2 bis 2,5 Zentimetern Breite in lockeren, leicht übergeneigten Trauben. Geerntet wird ab Juni. Die Früchte werden etwa 1 Zentimeter dick und färben sich von purpurrot nach blauschwarz; sie schmecken saftig und süß, mit dem feinen Mandelton, den die kleinen Kerne beisteuern – die man beim ersten Bissen für störend hält und beim zweiten vermisst. Verwenden lassen sie sich wie Heidelbeeren: frisch, getrocknet, als Kompott, Gelee oder Saft. Getrocknet erinnern sie an kleine Rosinen. Für Gelee und Saft tut ein Schuss Säure gut, der die Süße auffängt. Bei einer schmal aufrechten Sorte fällt die Ernte naturgemäß kleiner aus als bei einem ausladenden Großstrauch – dafür lässt sie sich vom Boden aus abnehmen, ohne Leiter.
Die Blüten sind eine frühe Nahrungsquelle für Bienen, die Früchte eine für Vögel. Der schmale, dichte Aufbau macht die Sorte zu einem Gehölz für Reihen und schmale Streifen, wo sie Sichtschutz gibt, ohne Fläche zu beanspruchen. Und weil sie den Frühjahrsflor, die Sommerernte und die Herbstfärbung auf so wenig Grundfläche unterbringt, ist sie eine der wenigen Möglichkeiten, in einem kleinen Garten alle 3 Jahreszeiten mit einem einzigen Gehölz zu bespielen.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rosengewächse(Rosaceae)
- Gattung
- Felsenbirnen(Amelanchier)
- Art-Syn.
- Kanadische Felsenbirne, Säulen-Felsenbirne
- Sorten-Syn.
- Glennform

