Chinesischer Szechuanpfeffer
Zanthoxylum simulans
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Beschreibung
Der Szechuanpfeffer stammt aus China und Taiwan. Er wird 4 Meter hoch und wächst als sommergrüner, mehrstämmiger Großstrauch mit auffallend breiten, flachen Dornen an den Zweigen. Diese Dornen werden an der Basis bis 2 Zentimeter breit und verwandeln sich an älteren Stämmen in hornähnliche Höcker, die der Pflanze ein bizarres Aussehen verleihen. Die unpaarig gefiederten Blätter erinnern an Eschenlaub, duften beim Zerreiben nach Zitrone und verfärben sich im Herbst leuchtend gelb bis orange. Die Pflanze ist selbstfruchtbar und bildet bereits an Einzelexemplaren reichlich Früchte.
Die roten, leicht warzigen Fruchtkapseln reifen ab Oktober, springen auf und geben glänzende schwarze Samen frei. Verwendet werden die getrockneten Fruchtschalen, die ein prickelnd-zitroniges, leicht betäubendes Aroma entwickeln und als klassisches Szechuanpfeffer-Gewürz geschätzt werden. Die Schalen hinterlassen ein charakteristisches Taubheitsgefühl auf der Zunge. Auch die jungen Blätter finden Verwendung und schmecken nach einer Mischung aus Orange und Minze, sie lassen sich zu Pesto verarbeiten oder wie Lorbeerblätter als Würzkraut nutzen.
Von Mai bis Juni erscheinen gelblich-grüne, duftende Blüten in lockeren Rispen. Sie bieten Nektar für Bienen und andere Insekten, die reifen Früchte dienen Vögeln als Nahrung, und die dichte Bedornung bietet Schutz für Kleintiere. Die Früchte bleiben lange dekorativ am Strauch haften und schmücken zusammen mit den markanten Dornen auch im Winter.
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Der Szechuanpfeffer stammt aus China und Taiwan. Er wird 4 Meter hoch und wächst als sommergrüner, mehrstämmiger Großstrauch mit auffallend breiten, flachen Dornen an den Zweigen. Diese Dornen werden an der Basis bis 2 Zentimeter breit und verwandeln sich an älteren Stämmen in hornähnliche Höcker, die der Pflanze ein bizarres Aussehen verleihen. Die unpaarig gefiederten Blätter erinnern an Eschenlaub, duften beim Zerreiben nach Zitrone und verfärben sich im Herbst leuchtend gelb bis orange. Die Pflanze ist selbstfruchtbar und bildet bereits an Einzelexemplaren reichlich Früchte.
Die roten, leicht warzigen Fruchtkapseln reifen ab Oktober, springen auf und geben glänzende schwarze Samen frei. Verwendet werden die getrockneten Fruchtschalen, die ein prickelnd-zitroniges, leicht betäubendes Aroma entwickeln und als klassisches Szechuanpfeffer-Gewürz geschätzt werden. Die Schalen hinterlassen ein charakteristisches Taubheitsgefühl auf der Zunge. Auch die jungen Blätter finden Verwendung und schmecken nach einer Mischung aus Orange und Minze, sie lassen sich zu Pesto verarbeiten oder wie Lorbeerblätter als Würzkraut nutzen.
Von Mai bis Juni erscheinen gelblich-grüne, duftende Blüten in lockeren Rispen. Sie bieten Nektar für Bienen und andere Insekten, die reifen Früchte dienen Vögeln als Nahrung, und die dichte Bedornung bietet Schutz für Kleintiere. Die Früchte bleiben lange dekorativ am Strauch haften und schmücken zusammen mit den markanten Dornen auch im Winter.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Gelbhölzer(Zanthoxylum)
- Art-Syn.
- Chinesischer Pfeffer








































