Robinie Georgina da Torino
Robinia x margaretta 'Georgina da Torino'
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Beschreibung
Die Robinie 'Georgina da Torino' erreicht Wuchshöhen von 10 Metern und entwickelt einen aufrechten Stamm mit einer locker-rundlichen Krone. Der sommergrüne Laubbaum wurde von Maurizio Ceruti in Italien selektiert, 2012 als Sorte ausgewählt und 2016 in den Handel eingeführt. Benannt ist die Sorte nach Giorgina (Giorgia) Ceruti, der Ehefrau des Züchters aus Turin. Die Robinie zeichnet sich durch eine außergewöhnlich üppige Blütenfülle aus und ist im Gegensatz zu vielen anderen Robinien nahezu dornenlos, was sie besonders gartentauglich macht. Die gefiederten Blätter sind hellgrün und färben sich im Herbst goldgelb. Die Sorte ist starkwüchsig, windfest und äußerst anspruchslos. Zudem reichert sie als Stickstoff-Fixierer den Boden mit Nährstoffen an.
Im Mai erscheinen für etwa 2 Wochen große, hängende Blütentrauben von mindestens 15 Zentimetern Länge in einem leuchtenden Rosa-Purpur mit gelb-grüner Zeichnung im Inneren. Die Blüten verströmen einen angenehmen, süßlichen Duft und locken zahlreiche Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an, wodurch die Robinie eine wertvolle Bienenweide darstellt. Die Blüten sind essbar und können frisch in Salaten verwendet oder zu Sirup und Gelee verarbeitet werden. Nach der Blüte entwickeln sich flache, dunkelbraune Hülsenfrüchte von bis zu 9 Zentimetern Länge, die 3 bis 8 Samen enthalten. Die Samen sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Die Hülsen bleiben oft bis zum nächsten Frühjahr am Baum hängen.
Die zahlreichen, nektarreichen Blüten machen die Robinie zu einem wichtigen Insektenmagneten und Frühblüher für die heimische Insektenwelt. Die intensive Blütenpracht in Verbindung mit der nahezu dornenlosen Beschaffenheit und der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Hitze, Trockenheit und Stadtklima machen 'Georgina da Torino' zu einer besonderen Züchtung unter den rosa blühenden Robinien.
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Die Robinie 'Georgina da Torino' erreicht Wuchshöhen von 10 Metern und entwickelt einen aufrechten Stamm mit einer locker-rundlichen Krone. Der sommergrüne Laubbaum wurde von Maurizio Ceruti in Italien selektiert, 2012 als Sorte ausgewählt und 2016 in den Handel eingeführt. Benannt ist die Sorte nach Giorgina (Giorgia) Ceruti, der Ehefrau des Züchters aus Turin. Die Robinie zeichnet sich durch eine außergewöhnlich üppige Blütenfülle aus und ist im Gegensatz zu vielen anderen Robinien nahezu dornenlos, was sie besonders gartentauglich macht. Die gefiederten Blätter sind hellgrün und färben sich im Herbst goldgelb. Die Sorte ist starkwüchsig, windfest und äußerst anspruchslos. Zudem reichert sie als Stickstoff-Fixierer den Boden mit Nährstoffen an.
Im Mai erscheinen für etwa 2 Wochen große, hängende Blütentrauben von mindestens 15 Zentimetern Länge in einem leuchtenden Rosa-Purpur mit gelb-grüner Zeichnung im Inneren. Die Blüten verströmen einen angenehmen, süßlichen Duft und locken zahlreiche Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an, wodurch die Robinie eine wertvolle Bienenweide darstellt. Die Blüten sind essbar und können frisch in Salaten verwendet oder zu Sirup und Gelee verarbeitet werden. Nach der Blüte entwickeln sich flache, dunkelbraune Hülsenfrüchte von bis zu 9 Zentimetern Länge, die 3 bis 8 Samen enthalten. Die Samen sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Die Hülsen bleiben oft bis zum nächsten Frühjahr am Baum hängen.
Die zahlreichen, nektarreichen Blüten machen die Robinie zu einem wichtigen Insektenmagneten und Frühblüher für die heimische Insektenwelt. Die intensive Blütenpracht in Verbindung mit der nahezu dornenlosen Beschaffenheit und der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Hitze, Trockenheit und Stadtklima machen 'Georgina da Torino' zu einer besonderen Züchtung unter den rosa blühenden Robinien.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Hülsenfrüchtler(Fabaceae)
- Gattung
- Robinien(Robinia)
- Art-Syn.
- Scheinakazie








































