Japanische Aralie
Aralia elata
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Beschreibung
Die Japanische Aralie ist ein sommergrüner, mehrstämmiger Großstrauch, der Wuchshöhen von bis zu 8 Metern erreicht und ursprünglich aus Ostasien stammt, wo sie in den Bergwäldern Japans, Koreas, Chinas und Ostsibiriens heimisch ist. Der bizarr anmutende Wuchs mit wenigen, dicken Ästen und einer im Alter schirmförmig ausgebreiteten Krone verleiht ihr ein exotisches Erscheinungsbild. Besonders auffällig sind die doppelt gefiederten Blätter, die in mächtigen Wedeln eine Länge von bis zu einem Meter erreichen und der Pflanze ein fast tropisches Flair geben. Die kräftig bestachelten Triebe und die dunkelgraue, ebenfalls dornenbewehrte Rinde sind ein weiteres markantes Merkmal. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Rottöne. Als Rarität und Gemüsegehölz verdient sie besondere Beachtung: Die jungen Triebspitzen und Blattknospen gelten in der japanischen Küche als Delikatesse. Die Pflanze breitet sich durch Wurzelausläufer aus und kann mit der Zeit größere Gebüsche bilden.
Die jungen Triebe werden im April über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen geerntet, bevor sie sich vollständig entfalten. In Japan sind sie als „Tara-no-me" eine traditionelle kulinarische Einstimmung auf den Frühling und werden gedämpft, gebraten oder in Tempura ausgebacken. Ihr Geschmack ist mild-herb und leicht aromatisch. Ab September entwickeln sich aus den Blüten kleine, kugelige, tiefblaue bis schwarze Steinfrüchte, die als dekorativer Fruchtschmuck bis in den Winter an der Pflanze haften und Vögeln als Nahrungsquelle dienen.
Die Blütezeit beginnt im August und erstreckt sich über etwa vier Wochen. Die cremeweißen Blüten stehen in imposanten, bis zu 50 Zentimeter breiten Trugdolden, die über dem Blattwerk zu schweben scheinen. Als Spätblüher bieten sie Hummeln, Bienen und Schwebfliegen eine wertvolle Nektarquelle zu einer Zeit, in der das Nahrungsangebot für Insekten bereits deutlich abnimmt.
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Die Japanische Aralie ist ein sommergrüner, mehrstämmiger Großstrauch, der Wuchshöhen von bis zu 8 Metern erreicht und ursprünglich aus Ostasien stammt, wo sie in den Bergwäldern Japans, Koreas, Chinas und Ostsibiriens heimisch ist. Der bizarr anmutende Wuchs mit wenigen, dicken Ästen und einer im Alter schirmförmig ausgebreiteten Krone verleiht ihr ein exotisches Erscheinungsbild. Besonders auffällig sind die doppelt gefiederten Blätter, die in mächtigen Wedeln eine Länge von bis zu einem Meter erreichen und der Pflanze ein fast tropisches Flair geben. Die kräftig bestachelten Triebe und die dunkelgraue, ebenfalls dornenbewehrte Rinde sind ein weiteres markantes Merkmal. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Rottöne. Als Rarität und Gemüsegehölz verdient sie besondere Beachtung: Die jungen Triebspitzen und Blattknospen gelten in der japanischen Küche als Delikatesse. Die Pflanze breitet sich durch Wurzelausläufer aus und kann mit der Zeit größere Gebüsche bilden.
Die jungen Triebe werden im April über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen geerntet, bevor sie sich vollständig entfalten. In Japan sind sie als „Tara-no-me" eine traditionelle kulinarische Einstimmung auf den Frühling und werden gedämpft, gebraten oder in Tempura ausgebacken. Ihr Geschmack ist mild-herb und leicht aromatisch. Ab September entwickeln sich aus den Blüten kleine, kugelige, tiefblaue bis schwarze Steinfrüchte, die als dekorativer Fruchtschmuck bis in den Winter an der Pflanze haften und Vögeln als Nahrungsquelle dienen.
Die Blütezeit beginnt im August und erstreckt sich über etwa vier Wochen. Die cremeweißen Blüten stehen in imposanten, bis zu 50 Zentimeter breiten Trugdolden, die über dem Blattwerk zu schweben scheinen. Als Spätblüher bieten sie Hummeln, Bienen und Schwebfliegen eine wertvolle Nektarquelle zu einer Zeit, in der das Nahrungsangebot für Insekten bereits deutlich abnimmt.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Araliengewächse(Araliaceae)
- Gattung
- Aralien(Aralia)
- Art-Syn.
- Japanischer Angelikabaum, Teufelskrückstock, Stachel-Aralie








































