Bienenbaum
Euodia hupehensis
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Beschreibung
Der Bienenbaum ist ein sommergrüner, schnell wachsender Baum, der eine Wuchshöhe von 8 Metern erreicht. Er stammt aus Ostasien, vorwiegend aus Nord-China und Korea, wo er in lichten Wäldern und an Waldrändern wächst. Der Baum entwickelt in der Jugend einen mehrstämmigen, strauchartigen Wuchs und bildet im Alter eine breite, schirmförmige Krone von etwa 5 Metern Durchmesser aus. Die Rinde ist glatt und graubraun. Die gefiederten Blätter werden 20 bis 30 Zentimeter lang, sind oberseits glänzend grün und unterseits blaugrün. Beim Zerreiben verströmen die Blätter einen starken, ungewöhnlichen, teils als unangenehm empfundenen Geruch, weshalb die Art auch Samthaarige Stinkesche genannt wird. Im Herbst färbt sich das Laub grünlich-gelb bis leuchtend gelb.
Von Juli bis August erscheinen die weißen bis grünlich-weißen, angenehm nach Honig duftenden Blüten in großen Schirmrispen von bis zu 15 Zentimeter Durchmesser. Die Blüten bieten außerordentlich viel Nektar – bereits der Nektar von drei Blüten reicht aus, um den Magen einer Honigbiene zu füllen. Der Bienenbaum gilt als einer der besten Nektarspender überhaupt und ist in der spätsommerlichen Trachtlücke eine unverzichtbare Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und viele andere Insekten. Junge Pflanzen beginnen erst nach einigen Standjahren zu blühen. Aus den Blüten entwickeln sich im Herbst rötliche Fruchtstände, die von Vögeln als Nahrung genutzt werden.
Der Bienenbaum ist ein ökologisch äußerst wertvolles Gehölz, das durch seine späte und überreiche Blüte im Hochsommer besonders für Bestäuber von Bedeutung ist. Die dichte, schirmförmige Krone bietet Singvögeln gute Sitz- und Rückzugsplätze sowie Schatten.
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Der Bienenbaum ist ein sommergrüner, schnell wachsender Baum, der eine Wuchshöhe von 8 Metern erreicht. Er stammt aus Ostasien, vorwiegend aus Nord-China und Korea, wo er in lichten Wäldern und an Waldrändern wächst. Der Baum entwickelt in der Jugend einen mehrstämmigen, strauchartigen Wuchs und bildet im Alter eine breite, schirmförmige Krone von etwa 5 Metern Durchmesser aus. Die Rinde ist glatt und graubraun. Die gefiederten Blätter werden 20 bis 30 Zentimeter lang, sind oberseits glänzend grün und unterseits blaugrün. Beim Zerreiben verströmen die Blätter einen starken, ungewöhnlichen, teils als unangenehm empfundenen Geruch, weshalb die Art auch Samthaarige Stinkesche genannt wird. Im Herbst färbt sich das Laub grünlich-gelb bis leuchtend gelb.
Von Juli bis August erscheinen die weißen bis grünlich-weißen, angenehm nach Honig duftenden Blüten in großen Schirmrispen von bis zu 15 Zentimeter Durchmesser. Die Blüten bieten außerordentlich viel Nektar – bereits der Nektar von drei Blüten reicht aus, um den Magen einer Honigbiene zu füllen. Der Bienenbaum gilt als einer der besten Nektarspender überhaupt und ist in der spätsommerlichen Trachtlücke eine unverzichtbare Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und viele andere Insekten. Junge Pflanzen beginnen erst nach einigen Standjahren zu blühen. Aus den Blüten entwickeln sich im Herbst rötliche Fruchtstände, die von Vögeln als Nahrung genutzt werden.
Der Bienenbaum ist ein ökologisch äußerst wertvolles Gehölz, das durch seine späte und überreiche Blüte im Hochsommer besonders für Bestäuber von Bedeutung ist. Die dichte, schirmförmige Krone bietet Singvögeln gute Sitz- und Rückzugsplätze sowie Schatten.
Winterhärte
Zone 5: −28,9 bis −23,3 °C
Diese Pflanze ist winterhart und verträgt auch ausgeprägte Frostphasen.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Rautengewächse(Rutaceae)
- Gattung
- Bienenbäume(Euodia)
- Art-Syn.
- Wohlduftraute, Honigesche, Tausendblütenstrauch, Samthaarige Stinkesche, Tetradium daniellii








































