Italienische Erle
Alnus cordata
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Beschreibung
Die Italienische Erle ist ein sommergrüner Baum aus Süditalien, Korsika und Griechenland, der 15 Meter Höhe erreicht. Wie alle Erlen lebt sie in Symbiose mit Strahlenpilzen und bindet dadurch Stickstoff aus der Luft, wodurch sie nährstoffarme Böden verbessert und als Pionierpflanze Rohböden besiedeln kann. Die kegelförmige Krone entwickelt sich aus fast waagerecht stehenden Seitenästen. Die herzförmigen Blätter sind oberseits glänzend dunkelgrün, treiben sehr früh aus und verbleiben bis November am Baum. Als trockenheits- und hitzeverträgliche Art unter den Erlen gilt sie als vielversprechender Klimabaum für städtische und ländliche Standorte.
Die charakteristischen Erlenzapfen sind mit bis 3 Zentimetern deutlich größer als bei anderen Erlenarten und entwickeln sich ab März aus den weiblichen Blüten. Die eiförmigen Fruchtzapfen reifen ab September und bleiben den gesamten Winter über dekorativ am Baum. Sie dienen Vögeln als Nahrungsquelle. Das rötlich gefärbte Holz besitzt unter Wasser eine außergewöhnliche Dauerhaftigkeit und eignet sich für Möbelbau, Drechslerarbeiten und Schnitzereien. Durch ihre Stickstoffbindung, Windresistenz und breite Standortamplitude bewährt sich die Italienische Erle hervorragend zur Bodenverbesserung und als Schattenspender.
Im März erscheinen vor oder mit dem Blattaustrieb die männlichen Kätzchen in Gruppen von 3 bis 6 Stück, jedes bis zu Zentimeter lang und gelblich-grün gefärbt. Die frühe Blüte macht die Italienische Erle zu einer wichtigen Nahrungsquelle für Bienen im Vorfrühling. Als Raupenfutterpflanze unterstützt sie über mehrere dutzend Schmetterlingsarten und bietet zahlreichen weiteren Insekten Lebensraum. Die flach ausgebreiteten, feinverzweigten Wurzeln vertragen sogar Überpflasterung und machen den Baum stadt- und industrieklimaverträglich.
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Die Italienische Erle ist ein sommergrüner Baum aus Süditalien, Korsika und Griechenland, der 15 Meter Höhe erreicht. Wie alle Erlen lebt sie in Symbiose mit Strahlenpilzen und bindet dadurch Stickstoff aus der Luft, wodurch sie nährstoffarme Böden verbessert und als Pionierpflanze Rohböden besiedeln kann. Die kegelförmige Krone entwickelt sich aus fast waagerecht stehenden Seitenästen. Die herzförmigen Blätter sind oberseits glänzend dunkelgrün, treiben sehr früh aus und verbleiben bis November am Baum. Als trockenheits- und hitzeverträgliche Art unter den Erlen gilt sie als vielversprechender Klimabaum für städtische und ländliche Standorte.
Die charakteristischen Erlenzapfen sind mit bis 3 Zentimetern deutlich größer als bei anderen Erlenarten und entwickeln sich ab März aus den weiblichen Blüten. Die eiförmigen Fruchtzapfen reifen ab September und bleiben den gesamten Winter über dekorativ am Baum. Sie dienen Vögeln als Nahrungsquelle. Das rötlich gefärbte Holz besitzt unter Wasser eine außergewöhnliche Dauerhaftigkeit und eignet sich für Möbelbau, Drechslerarbeiten und Schnitzereien. Durch ihre Stickstoffbindung, Windresistenz und breite Standortamplitude bewährt sich die Italienische Erle hervorragend zur Bodenverbesserung und als Schattenspender.
Im März erscheinen vor oder mit dem Blattaustrieb die männlichen Kätzchen in Gruppen von 3 bis 6 Stück, jedes bis zu Zentimeter lang und gelblich-grün gefärbt. Die frühe Blüte macht die Italienische Erle zu einer wichtigen Nahrungsquelle für Bienen im Vorfrühling. Als Raupenfutterpflanze unterstützt sie über mehrere dutzend Schmetterlingsarten und bietet zahlreichen weiteren Insekten Lebensraum. Die flach ausgebreiteten, feinverzweigten Wurzeln vertragen sogar Überpflasterung und machen den Baum stadt- und industrieklimaverträglich.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Birkengewächse(Betulaceae)
- Gattung
- Erlen(Alnus)








































