Winterlinde
Tilia cordata
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Beschreibung
Die Winterlinde ist ein heimischer sommergrüner Großbaum, der Wuchshöhen bis 25 Meter erreichen kann. Sie entwickelt eine hochgewölbte, oft leicht unregelmäßig geformte Krone. Der Baum kann über 1.000 Jahre alt werden und dabei Stammdurchmesser von über 2 Metern ausbilden. Die Rinde ist bei jungen Bäumen glatt und grau, später braungrau mit längs verlaufenden Furchen. Die herzförmigen Blätter sind oberseits dunkelgrün glänzend und unterseits blaugrün mit rostroten Haarbüscheln an den Blattadern. Im Herbst nehmen sie eine leuchtend goldgelbe Färbung an.
Von Juni bis Juli erscheinen die gelblich-weißen, intensiv nach Honig duftenden Blüten in hängenden Trugdolden. Der Nektar weist einen außergewöhnlich hohen Zuckergehalt auf, was die Winterlinde zu einer der wertvollsten Bienenweiden macht. Ein einzelner Baum kann pro Saison etwa 2,5 Kilogramm Honig liefern. Die getrockneten Blüten werden als Lindenblütentee verwendet. Auch junge Blätter, Knospen und Triebe sind essbar. Ab September reifen die kleinen, runden, graugrünen Nussfrüchte. Das weiche Holz der Winterlinde war seit der Spätgotik das bevorzugte Material für Bildhauerei und Schnitzarbeiten, heute wird es vor allem für Schnitzereien, Drechselarbeiten und im Musikinstrumentenbau verwendet.
Die Blüten sind eine herausragende Bienenweide und ziehen zahlreiche Insekten an. Die Winterlinde dient zudem als Raupenfutterpflanze für Schmetterlinge. Die Früchte werden von Vögeln gefressen und machen den Baum zu einem wertvollen Vogelnährgehölz.
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Die Winterlinde ist ein heimischer sommergrüner Großbaum, der Wuchshöhen bis 25 Meter erreichen kann. Sie entwickelt eine hochgewölbte, oft leicht unregelmäßig geformte Krone. Der Baum kann über 1.000 Jahre alt werden und dabei Stammdurchmesser von über 2 Metern ausbilden. Die Rinde ist bei jungen Bäumen glatt und grau, später braungrau mit längs verlaufenden Furchen. Die herzförmigen Blätter sind oberseits dunkelgrün glänzend und unterseits blaugrün mit rostroten Haarbüscheln an den Blattadern. Im Herbst nehmen sie eine leuchtend goldgelbe Färbung an.
Von Juni bis Juli erscheinen die gelblich-weißen, intensiv nach Honig duftenden Blüten in hängenden Trugdolden. Der Nektar weist einen außergewöhnlich hohen Zuckergehalt auf, was die Winterlinde zu einer der wertvollsten Bienenweiden macht. Ein einzelner Baum kann pro Saison etwa 2,5 Kilogramm Honig liefern. Die getrockneten Blüten werden als Lindenblütentee verwendet. Auch junge Blätter, Knospen und Triebe sind essbar. Ab September reifen die kleinen, runden, graugrünen Nussfrüchte. Das weiche Holz der Winterlinde war seit der Spätgotik das bevorzugte Material für Bildhauerei und Schnitzarbeiten, heute wird es vor allem für Schnitzereien, Drechselarbeiten und im Musikinstrumentenbau verwendet.
Die Blüten sind eine herausragende Bienenweide und ziehen zahlreiche Insekten an. Die Winterlinde dient zudem als Raupenfutterpflanze für Schmetterlinge. Die Früchte werden von Vögeln gefressen und machen den Baum zu einem wertvollen Vogelnährgehölz.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Malvengewächse(Malvaceae)
- Gattung
- Linden(Tilia)
- Art-Syn.
- Winter-Linde, Kleinblättrige Linde








































