Walnuss Milotai spät
Juglans regia 'Milotai spät'
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Beschreibung
Die Walnuss 'Milotai Spät' erreicht eine Höhe von 12 Metern. Die ungarische Züchtung von Péter Szentiványi entstand durch Kreuzung von 'Milotai 10' und 'Pedro' und erhielt 2002 staatliche Anerkennung. Der mittelstark wachsende Baum bildet zunächst eine aufstrebende, später ausladende Krone mit lockerer Verzweigung. Eine Besonderheit ist der späte Austrieb, der die Spätfrostgefahr deutlich verringert. Die Sorte setzt bereits früh Früchte an und trägt regelmäßig und reichlich. Etwa 60 Prozent der Früchte werden an Seitenknospen gebildet.
Die Nüsse werden etwa 15 Gramm schwer mit einem Durchmesser von etwa 40 Millimetern und sind rundlich geformt. Die helle, glatte Schale ist dünn, fein strukturiert und lässt sich leicht knacken und reinigen. Der Kern ist hellgelb, aromatisch und besitzt einen Kernanteil von 46 Prozent. Die Qualität übertrifft die der Elternsorte 'Milotai 10'. Die Nüsse reifen ab September und lassen sich gut lagern. Sie eignen sich für den Frischverzehr oder als Zutat für Salate, Gebäck, Müslis sowie zur Verarbeitung zu Walnussöl, Walnussbutter oder für Backwaren.
Die grünlich-gelben Blüten erscheinen im Mai. Die Sorte ist weiblich vorblühend, benötigt also eine männlich vorblühende Sorte wie 'Milotai Ertragsstark' zur Bestäubung. Die Blüten werden vom Wind bestäubt. Die Nüsse dienen im Herbst Eichhörnchen, Siebenschläfern und Krähen als wertvolle Nahrungsquelle, die sich daraus Wintervorräte anlegen.
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Die Walnuss 'Milotai Spät' erreicht eine Höhe von 12 Metern. Die ungarische Züchtung von Péter Szentiványi entstand durch Kreuzung von 'Milotai 10' und 'Pedro' und erhielt 2002 staatliche Anerkennung. Der mittelstark wachsende Baum bildet zunächst eine aufstrebende, später ausladende Krone mit lockerer Verzweigung. Eine Besonderheit ist der späte Austrieb, der die Spätfrostgefahr deutlich verringert. Die Sorte setzt bereits früh Früchte an und trägt regelmäßig und reichlich. Etwa 60 Prozent der Früchte werden an Seitenknospen gebildet.
Die Nüsse werden etwa 15 Gramm schwer mit einem Durchmesser von etwa 40 Millimetern und sind rundlich geformt. Die helle, glatte Schale ist dünn, fein strukturiert und lässt sich leicht knacken und reinigen. Der Kern ist hellgelb, aromatisch und besitzt einen Kernanteil von 46 Prozent. Die Qualität übertrifft die der Elternsorte 'Milotai 10'. Die Nüsse reifen ab September und lassen sich gut lagern. Sie eignen sich für den Frischverzehr oder als Zutat für Salate, Gebäck, Müslis sowie zur Verarbeitung zu Walnussöl, Walnussbutter oder für Backwaren.
Die grünlich-gelben Blüten erscheinen im Mai. Die Sorte ist weiblich vorblühend, benötigt also eine männlich vorblühende Sorte wie 'Milotai Ertragsstark' zur Bestäubung. Die Blüten werden vom Wind bestäubt. Die Nüsse dienen im Herbst Eichhörnchen, Siebenschläfern und Krähen als wertvolle Nahrungsquelle, die sich daraus Wintervorräte anlegen.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Walnussgewächse(Juglandaceae)
- Gattung
- Walnüsse(Juglans)
- Art-Syn.
- Echte Walnuss, Welsche Nuss, Baumnuss
- Sorten-Syn.
- Milotai 10-14, Milotei kesei








































