Erbsenstrauch
Caragena arborescens
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Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
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Beschreibung
Der Erbsenstrauch wächst als mehrstämmiger Großstrauch oder kleiner Baum und erreicht eine Höhe von 6 Metern. Er stammt ursprünglich aus Sibirien, der Mongolei und Nordchina und wurde in Mitteleuropa als Pioniergehölz eingeführt. Die gefiederten, hell- bis mittelgrünen Blätter verfärben sich im Herbst gelb. Die olivgrüne bis graubraune Rinde entwickelt mit zunehmendem Alter streifenförmige Einrisse. Die Triebe tragen einige faserige Dornen. Als Mitglied der Schmetterlingsblütler bindet der Erbsenstrauch Luftstickstoff und verbessert so die Bodenqualität.
Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche gelbe, duftende Schmetterlingsblüten in Büscheln, die reich an Nektar sind und Bienen anlocken. Die Blüten sind essbar, haben eine süße, saftige Textur und können als essbare Dekoration in Salaten verwendet werden. Nach der Blüte entwickeln sich vier bis sechs Zentimeter lange, schmale Hülsen, die sich bei Reife explosiv öffnen und ihre Samen fortschleudern. Jede Hülse enthält drei bis vier kleine, bräunliche, teils gesprenkelte Samen. Die Samen werden in Notzeiten als Geflügelfutter und menschliche Nahrung verwendet, enthalten jedoch natürliche Bitterstoffe und sollten nur nach gründlichem Einweichen und Kochen in kleinen Mengen verzehrt werden.
Als Pioniergehölz ist der Erbsenstrauch äußerst anspruchslos, trockenheits- und frosttolerant. Durch seine Fähigkeit, Stickstoff zu binden, düngt er sich selbst und fördert benachbarte Pflanzen. Die duftenden Blüten sind eine wertvolle Nektarquelle für Bienen und andere Insekten, die daraus einen angenehm fruchtigen Honig produzieren. Mehrere Singvogelarten nutzen den dichten Strauch als Nistplatz, und die Samen dienen gelegentlich als Vogelfutter. Das extensive Wurzelsystem eignet sich hervorragend zur Bodenstabilisierung und Erosionskontrolle, weshalb der Erbsenstrauch häufig als Windschutz und in Hecken gepflanzt wird.
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Der Erbsenstrauch wächst als mehrstämmiger Großstrauch oder kleiner Baum und erreicht eine Höhe von 6 Metern. Er stammt ursprünglich aus Sibirien, der Mongolei und Nordchina und wurde in Mitteleuropa als Pioniergehölz eingeführt. Die gefiederten, hell- bis mittelgrünen Blätter verfärben sich im Herbst gelb. Die olivgrüne bis graubraune Rinde entwickelt mit zunehmendem Alter streifenförmige Einrisse. Die Triebe tragen einige faserige Dornen. Als Mitglied der Schmetterlingsblütler bindet der Erbsenstrauch Luftstickstoff und verbessert so die Bodenqualität.
Von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche gelbe, duftende Schmetterlingsblüten in Büscheln, die reich an Nektar sind und Bienen anlocken. Die Blüten sind essbar, haben eine süße, saftige Textur und können als essbare Dekoration in Salaten verwendet werden. Nach der Blüte entwickeln sich vier bis sechs Zentimeter lange, schmale Hülsen, die sich bei Reife explosiv öffnen und ihre Samen fortschleudern. Jede Hülse enthält drei bis vier kleine, bräunliche, teils gesprenkelte Samen. Die Samen werden in Notzeiten als Geflügelfutter und menschliche Nahrung verwendet, enthalten jedoch natürliche Bitterstoffe und sollten nur nach gründlichem Einweichen und Kochen in kleinen Mengen verzehrt werden.
Als Pioniergehölz ist der Erbsenstrauch äußerst anspruchslos, trockenheits- und frosttolerant. Durch seine Fähigkeit, Stickstoff zu binden, düngt er sich selbst und fördert benachbarte Pflanzen. Die duftenden Blüten sind eine wertvolle Nektarquelle für Bienen und andere Insekten, die daraus einen angenehm fruchtigen Honig produzieren. Mehrere Singvogelarten nutzen den dichten Strauch als Nistplatz, und die Samen dienen gelegentlich als Vogelfutter. Das extensive Wurzelsystem eignet sich hervorragend zur Bodenstabilisierung und Erosionskontrolle, weshalb der Erbsenstrauch häufig als Windschutz und in Hecken gepflanzt wird.
Winterhärte
Zone 2: −45,6 bis −40,0 °C
Diese Pflanze ist extrem frosthart und übersteht auch sehr strenge Winter.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Selbstfruchtbar — ein einzelnes Exemplar genügt
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Hülsenfrüchtler(Fabaceae)
- Gattung
- Erbsensträucher(Caragana)
- Art-Syn.
- Sibirischer Erbsenstrauch








































