Japanischer Rosinenbaum
Hovenia dulcis
Nächste Lieferung: 2. November bis 15. Dezember
Sorgfältig von Hand verpackt – mit Ballentuch geschützte Wurzeln
Wurzelnackte Ware – ausgewählte Pflanzen als Topfware
Ab 150 € innerhalb Deutschlands versandkostenfrei
Sonst 8,50 € pro Lieferung
EU-weiter Versand ab 200 € versandkostenfrei
Sonst 25,00 €
Beschreibung
Der Japanische Rosinenbaum ist ein sommergrüner Baum aus Japan, Korea, China und dem Himalaya mit einer Wuchshöhe von 10 Metern. Er bildet eine lockere, rundliche Krone mit elegant überhängenden Äußeren Zweigen und großen, glänzend dunkelgrünen, herzförmigen Blättern, die sich im Herbst leuchtend gelb färben. Die gräulich-braune Borke ist gefurcht und blättert in kleinen Platten ab, was dem Stamm auch im Winter eine markante Struktur verleiht. Das feine, harte Holz ist als Japanisches Mahagoni bekannt und wird in Asien für den Möbelbau geschätzt. In europäischen Gärten ist diese Rarität noch selten anzutreffen.
Die eigentliche Besonderheit sind die fleischig anschwellenden Fruchtstiele, die sich nach der Blüte geweihartig verzweigen und ab September für etwa drei Wochen reifen. Diese Scheinfrüchte schmecken süß nach Rosinen und Birne mit einer feinen Note von Zimt und Nelke. Sie können frisch genascht, getrocknet oder zu Kompott, Marmelade und Likör verarbeitet werden. Die eigentlichen Kapselfrüchte an den Enden der Stiele sind hingegen hart und ungenießbar.
Ab Juni erscheinen für etwa fünf Wochen kleine, cremefarbene bis grünlich-weiße, duftende Blüten in endständigen Rispen. Als ausdauernder Blüher und Bienenweide lockt der Rosinenbaum über einen langen Zeitraum Bienen und andere Bestäuber an. Die süßen Fruchtstiele bieten im Herbst zudem Vögeln und anderen Wildtieren eine willkommene Nahrungsquelle.
Weiterlesen
Weniger anzeigen
Der Japanische Rosinenbaum ist ein sommergrüner Baum aus Japan, Korea, China und dem Himalaya mit einer Wuchshöhe von 10 Metern. Er bildet eine lockere, rundliche Krone mit elegant überhängenden Äußeren Zweigen und großen, glänzend dunkelgrünen, herzförmigen Blättern, die sich im Herbst leuchtend gelb färben. Die gräulich-braune Borke ist gefurcht und blättert in kleinen Platten ab, was dem Stamm auch im Winter eine markante Struktur verleiht. Das feine, harte Holz ist als Japanisches Mahagoni bekannt und wird in Asien für den Möbelbau geschätzt. In europäischen Gärten ist diese Rarität noch selten anzutreffen.
Die eigentliche Besonderheit sind die fleischig anschwellenden Fruchtstiele, die sich nach der Blüte geweihartig verzweigen und ab September für etwa drei Wochen reifen. Diese Scheinfrüchte schmecken süß nach Rosinen und Birne mit einer feinen Note von Zimt und Nelke. Sie können frisch genascht, getrocknet oder zu Kompott, Marmelade und Likör verarbeitet werden. Die eigentlichen Kapselfrüchte an den Enden der Stiele sind hingegen hart und ungenießbar.
Ab Juni erscheinen für etwa fünf Wochen kleine, cremefarbene bis grünlich-weiße, duftende Blüten in endständigen Rispen. Als ausdauernder Blüher und Bienenweide lockt der Rosinenbaum über einen langen Zeitraum Bienen und andere Bestäuber an. Die süßen Fruchtstiele bieten im Herbst zudem Vögeln und anderen Wildtieren eine willkommene Nahrungsquelle.
Winterhärte
Zone 6: −23,3 bis −17,8 °C
Diese Pflanze ist gut winterhart und hält normale Frostperioden problemlos aus.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
- pH
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Kreuzdorngewächse(Rhamnaceae)
- Gattung
- Rosinenbäume(Hovenia)
- Art-Syn.
- Rosinenbaum, Quaffbirne, Japanisches Mahagoni








































