Chinesischer Guttaperchabaum
Eucommia ulmoides
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Beschreibung
Der Chinesische Guttaperchabaum ist ein sommergrüner Großbaum, der ursprünglich aus den hügeligen Gebieten Mittel- und Westchinas stammt. Er erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 15 Metern und bildet eine breite, runde Krone aus. Die elliptischen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Ulmenlaub und verfärben sich im Herbst goldgelb. Die graubraune, leicht gefurchte Borke verleiht dem Stamm eine ruhige Eleganz.
Ab April erscheinen unscheinbare, grünliche Blüten, die vom Wind bestäubt werden. An weiblichen Pflanzen entwickeln sich anschließend geflügelte Nussfrüchte, die an kleine Eschensamen erinnern.
Die Besonderheit dieses Baumes zeigt sich beim vorsichtigen Auseinanderziehen eines Blattes: Feine, weiße Gummifäden werden sichtbar und halten die Blatthälften zusammen. Diese latexartige Substanz findet sich in allen Pflanzenteilen und macht den Guttaperchabaum zur einzigen winterharten Gummibaumart der nördlichen Hemisphäre. In China wird die Rinde seit über 3000 Jahren in der traditionellen Kräuterkunde verwendet und zu Tee verarbeitet. Junge Blätter sind essbar, wobei alle Pflanzenteile in größeren Mengen schwach giftig wirken. Das wertvolle Holz eignet sich für die Möbelherstellung und als Brennholz.
Als ausgesprochenes Klimawandelgehölz zeigt sich der Guttaperchabaum extrem robust gegenüber Trockenheit, Hitze und strengen Winterfrösten. Er ist weitgehend resistent gegen Schädlinge und Krankheiten und gedeiht auf nahezu allen Böden.
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Der Chinesische Guttaperchabaum ist ein sommergrüner Großbaum, der ursprünglich aus den hügeligen Gebieten Mittel- und Westchinas stammt. Er erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 15 Metern und bildet eine breite, runde Krone aus. Die elliptischen, glänzend dunkelgrünen Blätter erinnern an Ulmenlaub und verfärben sich im Herbst goldgelb. Die graubraune, leicht gefurchte Borke verleiht dem Stamm eine ruhige Eleganz.
Ab April erscheinen unscheinbare, grünliche Blüten, die vom Wind bestäubt werden. An weiblichen Pflanzen entwickeln sich anschließend geflügelte Nussfrüchte, die an kleine Eschensamen erinnern.
Die Besonderheit dieses Baumes zeigt sich beim vorsichtigen Auseinanderziehen eines Blattes: Feine, weiße Gummifäden werden sichtbar und halten die Blatthälften zusammen. Diese latexartige Substanz findet sich in allen Pflanzenteilen und macht den Guttaperchabaum zur einzigen winterharten Gummibaumart der nördlichen Hemisphäre. In China wird die Rinde seit über 3000 Jahren in der traditionellen Kräuterkunde verwendet und zu Tee verarbeitet. Junge Blätter sind essbar, wobei alle Pflanzenteile in größeren Mengen schwach giftig wirken. Das wertvolle Holz eignet sich für die Möbelherstellung und als Brennholz.
Als ausgesprochenes Klimawandelgehölz zeigt sich der Guttaperchabaum extrem robust gegenüber Trockenheit, Hitze und strengen Winterfrösten. Er ist weitgehend resistent gegen Schädlinge und Krankheiten und gedeiht auf nahezu allen Böden.
Winterhärte
Zone 4: −34,4 bis −28,9 °C
Diese Pflanze ist robust und toleriert starke Fröste zuverlässig.
Wuchs & Raum
- Wuchsform
- Höhe
- Breite
- Wurzelsystem
Standort & Boden
- Standort
- Wasserbedarf
- Stellung
- Bodenart
- auch auf mageren Böden
- Bodenfeuchte
- trockenfrischfeuchtnassstaunass
Ökologie & Verwendung
Ökologischer Wert
Verwendung
Besonderheiten
Phänologie und Vermehrung
Fremdbestäubung nötig — Befruchtersorte empfohlen
Pflege
- Schnittbedarf
- Resilienzen
- Schutz
Natürliche Verbreitung
Taxonomie
- Familie
- Gummiulmen(Eucommiaceae)
- Gattung
- Gummiulmen(Eucommia)
- Art-Syn.
- Gummiulme, Guttapercha-Baum








































